Am Samstag trifft der Tabellenführer VSC Donauwörth auf den TSV Meitingen. Die Baskets brauchen einen Sieg um weiter an der Tabellenspitze zu bleiben. Beim 102:80 Hinspielsieg konnte ein Spieler, welcher im Rückspiel fehlt, historisches schaffen.

„Der Sieg aus der letzten Woche im Spitzespiel gegen Leitershofen bringt nur etwas, wenn dieser am jetztigen Wochenende bestätigt wird“ sagt Trainer Vogel vor dem Spiel. Im Hinspiel schien es laut dem Ergebnis ein einfacher Sieg für die Donauwörther Basketballer gewesen zu sein. Doch die Ausgangssituation vor dem jetztigen Spiel ist eine komplett andere.

Die Donaustädter brauchen einen Sieg, um an der Tabellenspitze zu bleiben. Der TSV Meitingen dagegen einen Sieg, um nicht weiter in die Abstiegsränge zu rutschen. Denn punktgleich mit Wemding befinden sie sich auf dem vorletzten Tabellenplatz. Doch dieser Eindruck soll keineswegs trüben. Denn der TSV Meitingen ist weit besser einzuschätzen, als der 8. Tabellenplatz vielleicht vermuten lässt. Im Hinspiel fehlten die beiden besten Punktemacher auf Meitinger Seite. Hinzu kommt, dass Nik Scheuerer weiterhin fehlt. Doch alle diese Infos spielen keine Rolle: „In einem Derby gibt es keinen Favoriten“ sagt Motivator Daniel Seliger.
Die letzten Begenungen gegen den TSV waren immer hochklassige Spiele, welche den Begriff „Derby“ mehr als verdienten.

Es sind noch vier Partien für die Donauwörther Basketballer. Aus den drei Heimspielen, sowie einer Auswärtsfahrt nach Friedberg wollen die Baskets das Optimum rausholen, und so den Wiederaufstieg zurück in die Bayernliga ohne fremde Hilfe schaffen. Dafür hofft das junge Team auf große Unterstützung vor allem an den Heimspielen. Los geht´s heute um 19:30 im Stauferpark.