Bären holen Top Four Finale nach Donauwörth

Die VSC Baskets Donauwörth haben das TOP Four Finale im Bezirkspokal erreicht und habe es geschafft, dass das Turnier in Donauwörth stattfindet. Am 24.03.2018 sind deshalb der TSV Sonthofen, DJK Eichstätt und Heißing Kottern zu Gast und treten im Finalmodus gegeneinander an. Es geht um nichts geringeres als die Krone im schwäbischen Basketball. Die Baskets freuen sich schon auf zahlreiche Zuschauer, spannende Spiele sind garantiert.

Nähere Infos folgen…….

 

 

Baskets gewinnen weiter

 

Die Basketballer aus Donauwörth können auch ihren elften Sieg in Folge feiern. Am Samstag verbuchte die Mannschaft um das Trainerduo Vogel/Kobusch im Donauwörther Stauferpark ein 93:64 gegen den TSV Diedorf und haben sich damit für die Vorrundenniederlage mehr als erfolgreich revanchiert. Schon zum Spielauftakt konnte Donauwörth vor allem offensiv seine Klasse zeigen und setzen sich schnell mit acht Punkten ab. Allerdings zeigten sich die Bären in der Verteidigung eher lasch, sie konnten nicht wirklich die Aggressivität aufbauen, für die sie bekannt sind. Diedorf nutzte diese Chance jedoch nicht, zu keiner Zeit des Spiels war auch nur ein Hauch von dem Druck zu spüren, den die Diedorfer noch im Hinspiel auf die Donauwörther Baskets ausübten. Das zweite Viertel war nicht viel anschaulicher, der VSC spielte erfolgreich und konnte sich immer weiter absetzten, aber das Spiel wirkte weiterhin sehr gebraucht. Keine Mannschaft zeigte wirklich Leidenschaft, was vielleicht auch damit zusammenhing, dass Diedorf kein wirkliches Mittel gegen die Donauwörther Verteidigung aber auch die variable Offensive fand.

Vor allem David West und Jakob Groß konnten von der Diedorfer Verteidigung nicht gehalten werden und so immer wieder leichte Punkte erzielen. Der Halbzeitstand lautete somit 43:27. In der Halbzeitansprache versuchten die Trainer Vogel und Kobusch, die Mannschaft wieder etwas aufzuwecken, zu schläfrig war die erste Hälfte und zu keiner Zeit konnte man die Verteidigungsleistung sehen,die man in den vergangenen Spielen aufs Parkett legte. Dennoch war das Ziel, die gegnerische Mannschaft unter 60 Punkten zu halten, mehr als realistisch und die Trainer motivierten ihre Mannen, in der zweiten Häfte nochmals alles zu geben.

Dies gelang nur phasenweise, nach der Pause wechselten die Coaches aber auch munter durch, so bekam jeder Spieler seine nötige Spielzeit und alle sammelten wertvolle Spielpraxis. Spielerisch ging es hektischer zu, beide Teams liefen nur Schnellangriffe und zogen viele Fouls. Der TSV Diedorf kam jedoch nie weniger als 16 Punkte Unterschied zu den Bären heran.

Im letzten Viertel stellte der VSC von einer Mannverteidigung auf eine Raumverteidigung um, was zur Konsequenz hatte, dass sie wieder intensiver verteidigten. Die Partie ging am Ende mit 93:64 aus, was den elften Sieg in Folge bedeutet. Zudem sind sie in der heimischen Halle weiterhin ungeschlagen. Nächste Woche haben die Bären spielfrei. In zwei Wochen ist dann der TSV Haunstetten zu Gast.

Für den VSC spielten: Jakob Groß (24 Punkte, 2 Dreier), David West (22,1), Johannes Lechner (3,1), Benni Vogel, Daniel Seliger (7), Steven Rissling (4), Josh Korn (10, 1), Gregor Kotula (2), Niklas Scheuerer (9,1), Valentin Kainhofer (12) und Sascha Kretschmar

Baskets ziehen ins TOP Four Turnier ein

(qn) Vergangenen Samstag gewannen die Baskets mit 96:69 deutlich gegen den Bezirksligisten TSV Wasserburg/Günzburg. Durch diesen Erfolg feiern die Baskets nicht nur ihren 10. Sieg in Serie, sondern ziehen auch in das Finalturnier um den Bezirkspokal ein. Die Baskets gewannen ein Spiel gegen Wasserburg, dass vom Ergebnis deutlicher aussieht, als es letztendlich war.
Anreise nur mit Rumpfkader
Trainer Lars Kobusch hatte nämlich nicht unbedingt die Qual der Wahl, welche Spieler er mitnehmen würde. Denn mit Daniel Seliger, David West, Josh Korn, Benni Vogel und Nik Scheuerer fehlten gleich fünf Stammspieler der Donauwörther Rotation krankheitsbedingt. Mit nur sieben Spielern wurde die Auswärtsfahrt angetreten.  Es mussten also andere Verantwortung übernehmen. Besonders hervorzuheben ist wieder einmal Jakob Groß. Der 20 – jährige erzielte bärenstarke 35 Punkte und verbucht somit schon das zweite mal in dieser Saison 30 oder mehr Punkte auf sein Konto. In keiner Spielminute fanden die Wasserburger eine Lösung wie man Groß stoppen könnte.  Bereits zur Halbzeit führten die Baskets mit 43:31. In den zweiten 20 Minuten passierte nichts besonderes mehr. Das Spiel plätscherte mehr vor sich hin, und die Baskets zogen weiter davon. Vor allem Valentin Kainhofer konnte jetzt viele Akzente sowohl Offensiv (20 Punkte) als auch Defensiv (12 Ballgewinne) setzen. Besonders erfreulich war, dass Trainer Kobusch, welcher sich extra ein Trikot angezogen hat um die Donauwörther Bank zu vergrößern, nicht zum Einsatz kommen musste.
Am Ende steht ein deutlicher Sieg und der Einzug ins Pokalfinalturnier. Die Baskets versuchen das Turnier nach Donauwörth zu holen, um dort mit den ebenfalls eingezogenen Mannschaften Heißing-Kottern, Sonthofen und Eichstätt die beste Mannschaft Schwabens zu finden.
Unter dem Motto „AllTogether“ soll es bei den Donauwörther Basketballern weitergehen. Die Siegesserie konnte nur aufgestellt werden, da der Zusammenhalt nicht nur innerhalb des Teams, sondern der gesamten Abteilung Basketball immer größer und größer wird. Gerne können unter diesem Motto noch viele Siege folgen. Nächste Gelegenheit dazu gibt es kommenden Samstag beim Heimspiel gegen Diedorf.
Für die Baskets spielten: Groß (35), Lechner (9), Kretzschmar (2), Kobusch (0), Cirone (3), Kainhofer (20), Kotula (14) und Rissling (13).

VSC reist mit Rumpfkader nach Günzburg  

(qn) Heute spielen die Baskets gegen den Bezirksligisten TSV Wasserburg/Günzburg um den Einzug ins Pokal Final 4. Mit einem Sieg würden die Baskets zum zweiten Mal in Folge in das Finalturnier einziehen. Im letzten Jahr musste sich das Team um das Trainerduo Kobusch/Vogel im Halbfinale gegen den späteren Sieger Heißing Kottern geschlagen geben.
Bereits letzte Saison spielten die Baskets mit dem gleichen Ziel am gleichen Ort. Denn genau wie vor einem Jahr heißt der Gegner im Spiel um den Einzug ins Final 4 Wasserburg. Allerdings reisen die Baskets mit einem sehr mageren Kader zum Auswärtsspiel. Da die Baskets von einer Grippewelle befallen sind fehlen gleich 5 Spieler krankheitsbedingt. Dennoch soll die Kadergröße am Ende keine Rolle spielen: „Wir packen das schon“ sagt Trainer Kobusch aufmunternd. Aktuell stehen den Baskets sieben aktive und motivierte Spieler zur Verfügung welche versuchen werden, vor allem für ihre erkrankten Mitspieler den Einzug ins Final 4 perfekt zu machen. Sprungball in Wasserburg ist um 16:00 Uhr.

Baskets feiern den 9. Sieg in Folge

Die Basketballer aus Donauwörth haben einen hart umkämpften, aber auch sehr wichtigen Sieg aus Schrobenhausen entführt. Schon zu ungewohnt früher Zeit, um 17:00 starteten sie am Samstag gegen die zweite Mannschaft aus Schrobenhausen. Beide Teams hatten Probleme erfolgreich in das Aufeinandertreffen zu starten. Schlechte Wurfquoten auf beiden Seiten, hatten zur Folge, dass sich im ersten Viertel niemand wirklich absetzen konnte. Die Bären waren in der Verteidigung zu unkonzentriert und zu langsam, deswegen verlief der erste Abschnitt ausgeglichen 14:15.
Im zweiten Viertel änderte der VSC ihre Spielweise komplett. Vor allem in der Verteidigung knüpfte Donauwörth an die letzten Spiele an und machte es dem Heimteam sehr schwer zu punkten. Im Angriff spielten sie schnell und konnten besser Körbe erzielen als im ersten Viertel. Somit konnten die Bären zur Halbzeit mit 42:29 führen.

Einbruch nach der Pause
Im dritten Abschnitt drehten die Schrobenhausner auf. Die gefürchtete Heimstärke kam, unterstützt von ihren Fans und fragwürdigen Schiedsrichterentscheidungen, sehr plötzlich. Aber auch die Donauwörther Verteidigung brach wieder ein, was einen 17:4 Lauf und die Führung für den SSV mit sich brachte. Kurz vor Ende konnte sich der amtierende Tabellenführer ein bisschen erholen und eine 54:55 Führung in die Viertelpause retten.
Das Trainerduo Kobusch und Vogel stellten danach wieder auf eine Mannverteidigung um, was auch positive Konsequenzen mit sich brachte: Schrobenhausen konnte im letzten Viertel nur noch vier Punkte erzielen, aber man merkte auch, dass dem Heimteam die Kondition fehlte um weiterhin mitzuhalten. Auch im Angriff konnten sich die Bären, angeführt von David West, wieder absetzen. Insgesamt ging das Spiel 58:76 zu Ende. Deswegen bleibt der VSC weiterhin an der Tabellenspitze. Nächste Woche steht das Pokalspiel in Wasserburg an, bei dem es um den Einzug in das Top Four geht.