Am Samstag um 19:30 gibt es das nächste Highlight der Bezirksoberligasaison. Denn mit den Sportfreunden aus Friedberg sind die aktuellen Tabellenführer in Donauwörth zu Gast.
Die Bären sind dicht dahinter auf dem zweiten Tabellenplatz mit drei verlorenen Spielen, unter anderem konnte man im Hinspiel keinen Erfolg verbuchen. In Friedberg wurde mit 76:68 verloren. Genau deswegen ist die Mannschaft höchst motiviert das Spiel zu gewinnen und mit Friedberg gleich zu ziehen. Sie wollen beweisen, dass sie trotz misslungenem Start trotzdem zu den Topteams in der Liga gehören. Dies zeigt sich spätestens seit dem sehr überzeugenden Sieg gegen den damaligen Tabelleführer Heising Kottern. Ganz wichtig wird in diesem Spiel vor allem Josh Korn. Er konnte bisher gegen Friedberg jede seiner persönlichen Bestleistungen aufstellen und beschreibt die Sportfreunde als seinen „Lieblingsgegner“. In den letzten drei Spielen gegen sie erzielte er durchschnittlich 28 Zähler, und möchte diese persönliche Serie ausbauen. Bis auf Cono Cirone ist das Team komplett und bereit ihre Siegesserie, welche bereits seit sieben Spielen besteht, aufrecht zu erhalten. Zudem ist man im heimischen Stauferpark ungeschlagen und das wollen die Donauwörther auch bis zum Ende der Saison bleiben. Damit das funktioniert hofft die Mannschaft wieder auf zahlreiche Unterstützung ihrer Fans in der Bärenhöhle.

(qn) Am vergangenen Samstag holten die Baskets den 7. Sieg in Serie. Und das obwohl das Team von Trainer Kobusch in Kaufbeuren mit einer stark geschwächten Truppe antreten musste. Denn mit David West, Ivan Lucac, Josh Korn sowie Co-Trainer Benni Vogel fehlten gleich vier Stammspieler der Donauwörther Rotation.
Dennoch spielten die Donauwörther Basketballer von Anfang an konzentriert und überlegt auf. Allen voran Jakob Groß, welcher in einer überragenden Form die ersten elf Donauwörther Punkte erzielte. Schnell erkämpften sich die Baskets eine 10 Punkte Führung, welche das komplette Spiel nicht mehr hergegeben werden sollte. Durch eine klasse Teamleistung über die kompletten ersten 20 Minuten führte das junge Team zur Halbzeit mit 42:27. Trainer Kobusch vermittelete seinen Spieler, dass sie genau so weiter machen sollten und jetzt auf keinen Fall locker lassen dürfen. Und genau das taten die Bären. Früh in der zweiten Halbzeit punktete wiederum Jakob Groß und brachte die Baskets teilweise mit 23 Punkten in Führung. Doch das Spiel war trotzdem noch nicht in trockenen Tüchern. Mitte des 3. Viertels kamen die Allgäuer wieder auf 10 Punkte heran, da die Baskets nicht mehr aggressiv genug verteidigten und in Offensive schlechte Entscheidungen trafen. Trotzdem schafften es die Donaustädter jedes gegnerische Aufrappeln zu kontern. Kaufbeuren kam zu keinem Zeitpunkt näher als die früh herausgespielte 10 Punkt Führung. In den letzten Minuten spielten es die Baskets souverän und verbuchen mit dem 78:61 Erfolg ihren 7. Sieg in Serie. Allerdings gibt es keine Zeit zum Ausruhen, denn am nächsten Samstag kommt mit den Sportfreunden Friedberg der aktuelle Tabellenführer nach Donauwörth. In der heimischen Stauferparkhalle wollen die Bären in diesem Spiel ihre Siegesserie fortsetzen und die Tabellenführung ihrerseits übernehmen.
Es spielten:
Groß(30 Punkte/4 Dreier), Kainhofer(18/2), Lechner(6), Kobusch, Cirone(4), Seliger(4), Kotula(4), Rissling(4) und Scheuerer (8)

Am vergangenen Samstag fand das Spitzenspiel der Bezirksoberliga im Stauferpark statt. Zu Gast war der Tabellenerste aus Heising-Kottern, welche zum ersten Mal in Donauwörth spielten. Zuvor hatte der VSC zweimal dort verloren. Deswegen waren die Bären hochmotiviert den ersten Sieg gegen diese Mannschaft zu erspielen.
Personaltechnisch konnten die Trainer Lars Kobusch und Benni Vogel fast auf alle Spieler zurückgreifen, nur Valentin Kainhofer war verhindert. Zudem machte Ivan Lukac sein langersehntes Comeback von seiner Verletzung. Aber auch die Gäste waren mit vollem Kader angereist.
Vor vielen Zuschauern entwickelten sich die ersten Minuten als spannende Partie. Donauwörth konnte sich offensiv gute Chancen herauspielten und belohnte sich teilweise auch. Gregor Kotula und Nik Scheuerer waren hier ausschlaggebend. Nur die Verteidigung war im ersten Viertel nichg gut genug. Nachdem man mit einer Mannverteidigung angefangen hat, wurde diese schnell auf einer Raumverteidigung umgestellt. Jedoch waren die Bären immer noch zu langsam und ließen viele offene Würfe zu, was vor allem Heyogen nutzte. Er verwandelte allein im ersten Viertel fünf Dreier. Somit ging man mit einem Rückstand von 16:21 in die Viertelpause. Auch der zweite Abschnitt verlief weiterhin ausgeglichen, die Bären konnten in der Verteidigung eine Schippe drauflegen und die Dreier verhindern. Jedoch konnten sie sich nicht absetzten. Der Halbzeitstand lautete 32:32.
In der Kabinenansprache motivierten die Coaches weiter in der Verteidigung zu kämpfen. Wenn sie die Leistung wie im zweiten Viertel aufrecht erhalten, könnte es mit dem Sieg klappen. Die Gäste erwischten nach der Halbzeit einen besseren Start und konnten einen 35:40 Vorsprung erspielen. Doch die Bären kämpften sich angeführt von Ivan Lukac wieder zurück und konnten das Spiel wieder für sich gewinnen. Somit ging es mit 52:47 in das letzte Viertel. Hier lieferte der VSC das vielleicht beste Viertel der Saison. Jeder auf dem Spielfeld kämpfte für den anderen und motivierten sich gegenseitig um eine perfekte Verteidigung zu spielen. So gelang es Heising-Kottern bei nur drei Punkte zu halten! Im Angriff spielten die Bären sehr konzentriert und auch erfolgreich. Das letzte Viertel ging mit 18:3 an die Hausherren, was einen Endstand von 70:50 resultiert. Erfreulich war vor allem das ausgeglichene Punkten der Donauwörther Spieler. 7 Spieler konnten 5 Punkte oder mehr erzielen. Bei den Gästen waren es dagegen nur zwei Spieler. Die Bären sind hochzufrieden mit ihrer Leistung und bedanken sich bei den Fans für die Unterstützung. Durch diesen Sieg, sowie der Niederlage von Diedorf im Spiel gegen Schrobenhausen übernimmt der letztjährige Vizemeister erstmals die Tabellenführung. Nächste Woche folgt dann ein Auswärtsspiel in Kaufbeuren.
Für den VSC spielten: Cirone Cono, Benni Vogel, Ivan Lukac(12/2), Josh Korn(3), Daniel Seliger(5), Johannes Lechner, David West(7), Jakob Groß(11/1), Steven Rissling(6), Gregor Kotula(8) und Nik Scheuerer (17, 2)

(qn) Am Sonntag reisten die Bären zum Rückrundenauftakt nach Ingolstadt. Schon vor dem Spiel war klar, dass dies eine spannenende Partie werden würde, da der ESV Ingolstadt-Ringsee und Donauwörth Tabellennachbarn waren. Das Ergebnis aus dem Hinspiel (65:61) bestätigt diese Aussage. Zum Glück konnte Trainer Benni Vogel in der vorherigen Woche eine Halle organisieren, damit die Bären trainieren konnten und gut vorbereitet in das Aufeinandertreffen gingen. Das Spiel begann sehr ausgeglichen, die junge Mannschaft aus Donauwörth kam sehr gut in die Partie und konnte oft durch schnelle Angriffe punkten. Doch die Hausherren hielten eisern dagegen und verhinderten mit einer sehr hohen Trefferquote, dass sich die Gäste absetzten konnten. Somit endete das erste Viertel mit 17:19. Auch das zweite Viertel brachte keine großen Veränderungen mit sich. Donauwörth konnte zwar teilweise einen Führung von acht bis zehn Punkte herausspielen, doch verloren diesen immer relativ schnell wieder. Durch zwei Dreier konnte der ESV sogar die Führung mit in die Halbzeit nehmen. Der Stand zur Halbzeit war 42:41 zu gunsten der Schanzer.
In der Kabinenansprache konnte das Trainergespann Kobusch/Vogel ihren Spieler nur ans Herz legen in der Verteidigung eine Schippe drauf zu legen. Nach dem Seitenwechsel erwischten die Baskets auch den besseren Start. David West konnte nicht gestoppt werden und traf 3 Dreier in Folge. Den Donauwörthern gelang es sich eine erneute Führung zu erspielen. Beim Stand von 62:51 fühlte sich der gegnerische Trainer gezwungen mit einer Auszeit den guten Donauwörther Lauf zu stoppen. Diese Führung reichte aber immernoch nicht. Bis zum Ende des Viertels kämpften sich die Hausherren mit einer weiterhin starken Trefferquote vor allem von der Dreierlinie zurück. Bis zur 39. Minute war die Partie immer noch nicht entschieden und die Bären hatten nur noch einen drei-Punkte-Vorsprung. Allerdings konnten die Ingolstädter nicht mehr entscheidend punkten und mussten versuchen mit Fouls die Uhr anzuhalten. In dieser Phase konnten Jakob Groß und Nik Scheuerer an der Freiwurflinie überzeugen und sicherten ihrem Team somit den 74:80 Auswärtssieg.
Viel Zeit zum Ausruhen bleibt ihnen aber nicht, denn nächste Woche kommt der Spitzenreiter Heising- Kottern nach Donauwörth. Die Baskets haben bei einem Sieg und einer kleinen Mithilfe eines anderen Vereins die Chance erstmals an die Tabellenspitze zu gelangen.
Für die Baskets am Ball: Korn (3), Lechner, Kotula (14), Cirone, Groß (4), Rissling (6), Vogel, Seliger (10),Kainhofer (7), West (19, 4 Dreier) und Scheuerer (17, 1 Dreier)

Die Vorstandschaft und die ganze Abteilung Basketball wünscht allen Mitgliedern frohe Weihnachten, erholsame Feiertage und einen guten Rutsch ins neue Basketballjahr 2018.

(qn) Die Basketballer aus Donauwörth konnten nach dem vierten Anlauf endlich ein Auswärtsspiel gewinnen. Am Sonntag setzen sie sich mit 72:52 gegen Haunstetten durch. Nach einer erfolgreichen Trainingswoche mit hoher Beteiligung fuhren die Bären gut vorbereitet zu dem Aufeinandertreffen gegen den Tabellenvorletzten. Josh Korn musste weiterhin verletzt zuschauen zudem war Johannes Lechner verhindert. Ansonsten konnte auf das komplette Team zurückgegriffen werden.
Im ersten Viertel zeigte der breite Kader auch schnell seine Wirkung. Aus der gut stehenden Mannverteidigung wurden viele Bälle gewonnen und im Angriff wurde konzentriert gespielt. So konnten die Männer vom Trainerduo Vogel/Kobusch eine 10-Punkte-Führung für sich gewinnen. Anfang des zweiten Viertels mussten die Bären einen schweren Schlag hinnehmen. Nach einer Verteidigungsaktion flog Jugendtalent Konstantin Kripper auf sein Knie und bleibt liegen. Schmerzverzerrt teilt er mit, dass er einen Krankenwagen braucht und wird wenig später ins Krankenhaus gebracht. Die komplette Basketballsparte wünscht eine gute Besserung und hofft, dass es sich um nichts Schlimmeres handelt.
Kurz nachdem das Spiel wieder weitergelaufen ist, knickte auch Daniel Seliger um und verletzte sich am Sprunggelenk. Er konnte auch nicht mehr spielen. Sichtlich geschockt geriet der Fluss der Bären ins Stocken. Die Gastgeber kämpften sich wieder heran und verkürzten den Abstand auf drei Punkte. Kurz vor Ende des Viertels hatten sich die Donauwörther aber wieder im Griff und konnten sich erneut absetzten. So ging es mit 24:33 in die Pause. In der Halbzeitanprache erinnerten die Trainer ihre Mannschaft, dass man noch lange nicht bei 100% sei und viel höher führen könnte. Genau das setzen die Jungbären auch um. Haunstetten wusste nicht wie sie gegen die neu aufgestellte Raumverteidigung der Donauwörther agierten sollten und im Angriff konnte vor allem Gregor Kotula und David West von keinem gestoppt werden. Insgesamt lieferten die Bären eine starke zweite Halbzeit ab und konnten den Sieg ungefährdet einfahren.
Nächste Woche gilt es dann den zweiten Auswärtserfolg einfahren, denn die Donauwörther sind zu Gast beim Tabellenschlusslicht Buchloe.
Für den VSC spielten: Vallo Kainhofer, David West, Jakob Groß, Daniel Seliger, Gregor Kotula, Cono Cirone , Konsti Krippner, Steven Rießling und Nik Scheuerer