Am vergangenen Sonntag haben die Donauwörther ihr erstes Auswärtsspiel in der Rückrunde gewonnen. In Friedberg setzten sie sich mit 61:72 durch.
Ausnahmsweise starteten die Bären gut in das Spiel. Durch die perfekt stehende Raumverteidigung, konnte man immer wieder Schnellangriffe erfolgreich starten. Zudem fiel der Dreier hervorragend. Jakob Groß konnte zwei Distanzwürfe im ersten Viertel 
verwandeln. Auch Neuzugang Florian Erdle überzeugte offensiv, und erzielte unter anderem die ersten sieben Bären Punkte. Mit 18:27 konnte man sich im ersten Abschnitt absetzen.

Das zweite Viertel war das genaue Gegenteil. In der Verteidigung war Donauwörth immer einen Schritt zu spät und wurden dafüret teilweise doppelt bestraft. Zu viele Fouls und leichte Körbe in dieser Situation machten Friedberg stark. Auch die Offensive kam dadurch ins Stocken, da man sich zu sehr auf den Wurf verließ, welcher aber nicht mehr fiel. Somit kassieren die Bären einen 11:2 Lauf der Friedberger und gingen nur mit 39:40 in die Halbzeit.

Trainer Benni Vogel konnte seine Mannschaft wieder so weit motivieren, dass man im dritten Viertel in der Verteidigung erneut gut stand und um jeden Ball kämpfte. Allerdings waren die Friedberger auch im Spielfluss und so eröffnete sich ein offener Schlagabtausch, der mit 52:53 in der Viertelpause endete.

Im letzten Spielabschnitt merkte man den Willen der Bären zu siegen. Offensiv steigerte man das Niveau und in der Verteidiung dominierte der Kampfgeist. Vor allem David West und Cono Cirone konnten hier Akzente setzen und den Vorsprung wieder ausbauen. Letzterer überzeugte allein im letzten Viertel mit 4 Ballgewinnen und 8 Punkten und war maßgeblich beteiligt am verdienten Sieg der Bären. „Ich kann sehr zufrieden mit der Leistung meines Teams sein. Wir hatten phasenweise Probleme, aber dass es in Friedberg kein einfaches Spiel wird war uns bewusst. Sehr gefreut hat mich der starke Kampfgeist gegen Ende des Spiels!“ sagt Trainer Vogel. Diesen Kampfgeist müssen die Bären jetzt aufrecht erhalten bleiben, denn nächste Woche kommt der Tabellennachbar MTV Ingolstadt nach Donauwörth. Am Samstagabend wollen die Baskets mit einem Sieg in heimischer Halle den zweiten Tabellenplatz für sich beanspruchen.

Für den VSC spielten: Erdle (16 Punkte/1 Dreier), Cirone (8), Groß (16/ 4), Kainhofer (2), Korn (11), Krippner, Lechner (2), Rissling, Seliger (3), Vogel, West (14/ 2)

Am vergangen Samstag bezwangen die VSC Baskets Donauwörth den noch sieglosen Tabellenvorletzten aus Diedorf. Durch eine geschlossene Mannschaftsleistung vor allem in der zweiten Hälfte siegten die Bären verdient mit 90:64.

Anfangs aber ein zu erwartendes Bild. Trotz der zahlreichen Warnungen des Trainergespanns, den Gegner nicht zu unterschätzen, erwischten die Baskets keinen guten Start. Im gesamten ersten Spielabschnitt fehlte sowohl offensiv als auch defensiv bei beiden Teams die nötige Entschlossenheit. Die zahlreichen Zuschauer im Donauwörther Stauferpark sahen kein schön anzuschauendes Spiel. Bis zur Halbzeit konnten sich die Baskets vor allem durch die wieder einmal gute Trefferquote von der Dreierlinie dennoch absetzen und das Spiel deutlich gestalten. Mit einer 46:27 Führung ging es in die Halbzeitpause.

In den zweiten 20 Minuten drehten die Baskets dann nochmal auf. Es war schnell zu sehen, dass dieses Spiel nicht mehr eng werden sollte. Vor allem die jungen Donauwörther Bären um Konstantin Krippner, Markus Mühleidner und Marco Stampfer nutzen ihre Spielzeit und konnten dem Spiel jetzt ihren Stempel aufdrücken. Am Ende steht ein deutlicher 90:64 Erfolg. Die Hinrunde der Bezirksoberligasaison beenden die VSC Baskets damit auf dem 2. Tabellenplatz. Alles in allem können die Männer des Trainergespanns Kobusch/Vogel äußerst zufrieden sein. Mit sieben Siegen und zwei Niederlagen steht man bei einer sehr guten Bilanz. Besonders bitter für die Baskets ist aber, dass die beiden Niederlagen genau gegen die beiden Hauptkonkurrenten um den den Aufstieg waren. Mit den Schanzer Baskets aus Ingolstadt und dem DJK Kaufbeuren sind zwei starkt Gegner auf den oberen Tabellenplätzen vertreten. Diese Niederlagen können aber durch ein gutes Rückspiel im Jahr 2019 zu Nichte gemacht werden.

 

Ganz vorbei ist das Basketballjahr 2018 für die Baskets allerdings immer noch nicht. Denn am kommenden Freitagabend um 19:30 Uhr tritt der Regionalligist der München Baskets in Donauwörth an. Dort wollen die Bären versuchen eine Überraschung perfekt zu machen, und in die nächste Runde des Bayernpokals einzuziehen.

Die Bären mussten am Samstag ihre zweite Niederlage in Folge hinnehmen. Gegen die Mannschaft aus Kaufbeuren verlor man am Ende mit 58:66 in der heimischen Stauferparkhalle.

Vor dem Spiel kam noch eine schlechte Nachricht für die Bären: Nachdem ja schon am Freitag bekannt war, dass Niklas Scheuerer nicht mitspielen wird, musste auch noch Felix Großkrankheitsbedingt absagen. Somit ging man mit neun Spielern in die Partie.

Nach anfänglichen Schwierigkeiten fanden die Donauwörther,nach einer schnellen Auszeit, besser ins Spiel und konntensich bis zum Ende des ersten Viertels mit 19:14 absetzten. Gute Verteidigungsleistung und schnelles Umschaltspiel waren dafür ausschlaggebend. Das zweite Viertel war recht ausgeglichen, Donauwörth spielte eine fast perfekte Verteidigung, da Kaufbeuren aber auf eine Zonenverteidigung umgestellte hat, taten sie sich im Angriff schwer und konnten nur selten leichte Punkte herausspielen. Somit ging es mit 35:27 in die Halbzeit.

In der Kabine wurde den Spielern des VSC geraten, mehr über Schnellangriffe zu agieren, um leichter Körber zu erzielen. Im dritten Viertel wurde dies aber leider nicht umgesetzt. Kaufbeuren konnte schnell ausgleichen, da bei den Bären im Angriff nichts mehr lief. Es wurden zwar teilweise schöne Systeme gespielt, aber sie konnte sich nicht selbst belohnen, da einfachste Korbchancen nicht verwandelt wurden. Aus diesem Grund wurde dieses Viertel verloren und man ging mit 48:48 in das Entscheidungsviertel. Hier wurde über sieben bis acht Minuten ein offener Schlagabtausch geliefert. Keine Mannschaft konnte sich absetzen. Als am Ende des Viertel Valentin Kainhofer, Daniel Seliger und David West foulbedingt raus mussten, wendete sich das Blatt zugunsten von Kaufbeuren, die diese Chance nutzen und das Spiel mit 58:66 beendeten.

Trotzt dieser schmerzhaften Niederlage müssen die Bären nach Vorne schauen, denn nächste Woche kommt der Bayernligaabsteiger Gersthofen nach Donauwörth.

Für den VSC spielten: Jakob Groß (9 Punkte/ 1 Dreier), Benni Vogel, Daniel Seliger (8), David West (14/1), Markus Mühleidner, Josh Korn (14/2), Konsti Krippner (5), Valentin Kainhofer (6), Cono Cirone (2)

Am vergangen Samstag stand für die Basketballer des VSC Donauwörth das 1. Heimspiel auf dem Programm. Gegen hoch gehandelte Friedberger gewann die Mannschaft von Trainer Lars Kobusch am Ende deutlich mit 62:40.

 

Im Donauwörther Stauferpark sollte es heiß hergehen, was im ersten Viertel auch gelang. Die Hausherren zeigten schnell, dass sie dieses Spiel heute unbedingt gewinnen wollen. Nach einem grandiosen Start führten die Baskets gegen in dieser Phase überforderte Friedberger schnell mit 9:0. Im kompletten ersten Spielabschnitt wussten die Gegner aus dem Augsburger Land überhaupt nicht wie ihnen geschieht. Denn nach 10 Minuten stand es bereits 25:11 zugunsten der Bären. Insgesamt war es das mit Abstand beste Viertel des gesamten Spiels. Im zweiten Viertel legten die Donauwörther dann mehr Wert auf die Verteidigung, Friedberg tat sich sehr schwer gegen die gut stehenden VSC-Verteidiger. Durch starkes Mannschaftsspiel konnte die Führung bis zur Halbzeit auf 38:22 ausgebaut werden.
Der Plan des Donauwörther Trainergespanns Kobusch/Vogel, die Gegner früh unter Druck zu setzen, und von Anfang an Vollgas zu geben ging also perfekt auf.

 

Doch dass es so nicht weiter gehen sollte, kann jeder Fan des VSC bereits jetzt am Endergebnis sehen. Was nach dem 1. Viertel wie ein Offensivspektakel aussah, endete in einer reinen Defensivschlacht. Sehr viele Fouls, wenig schöne Offensivaktionen und viel Unzufriedenheit auf beiden Seiten trübten die Stimmung im Donauwörther Stauferpark. Das Ergebnis der zweiten Hälfte (24:18) erinnert mehr an ein Viertelergebnis, als an den Spielstand nach 20 Minuten. Alles in Allem war der Sieg zu keinem Zeitpunkt gefährdet. Ein starkes Eröffnungsviertel reichte gegen schwache Friedberger. „Offensiv war das heute ab der 11. Minute mit Sicherheit nicht das Gelbe vom Ei. Dennoch möchte ich festhalten, dass meine Mannschaft nur 40 Punkte zugelassen hat, worauf ich sehr stolz bin“ sagt Trainer Kobusch. Allen Beteiligten des VSC muss aber klar sein, dass man mit einer solchen Leistung gegen bessere Gegner fast keine Chance haben wird. Geprüft wird dies bereits in der nächsten Woche. Am Samstagabend müssen die Baskets zum Mitfavoriten um den Titel, den Schanzer Baskets aus Ingolstadt. Es ist also bereits am 3. Spieltag ein Spitzenspiel zu erwarten, denn beide Teams teilen sich ungeschlagen die Tabellenführung.

 

VSC Baskets: Cirone (2), Groß F. (2), Groß J (6), Kainhofer (5,1 Dreier), Korn (14, 2), West (14, 2), Krippner (3), Seliger (7), Vogel und Scheuerer (9)

Der neue Spielplan für die Saison 2018/2019 in der Bezirksoberliga steht fest und kann jetzt mit folgendem Link auf´s eigene Handy übertragen werden!

Einfach mit seinem Handy auf den Link drücken und die Spieltage der Bären auf seinen Kalender übertragen. Damit man stets weiß, wann und wo die Donauwörther spielen.

Bald werden wir auch die Links für die Spiele unserer zweiten Herrenmannschaft und die der Jugendmannschaften hochladen!

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