Bären mit souveräner Leistung wieder zurück in der Erfolgsspur

Die VSC Baskets Donauwörth haben ihr Spiel gegen die 2. Mannschaft des TSV Ansbach überzeugend mit 83:66 gewonnen. Die Donauwörther, die aufgrund der aktuellen Hallensituation in Donauwörth gezwungenermaßen ihr „Heimspiel“ in Wemding austragen mussten, konnten durch einen entschlossenen Auftritt das Spiel für sich entscheiden.

Dabei standen die Vorzeichen des Spiels alles andere als unter einem guten Stern: Nachdem die Bären letzte Woche gegen Heroldsberg nach einer desolaten Leistung eine bittere Niederlage einstecken mussten, stellte Interimstrainer Benni Vogel seiner Mannschaft in einer Sondertrainingseinheit in der Kaisheimer Sporthalle die Motivationsfrage. Sowohl mangelnde Trainingsbeteiligung als auch das Auftreten im Spiel gegen Heroldsberg gaben dafür genügend Anlass. „Wir dürfen trotz der widrigen Umstände, die sich mit Hallenschließungen und der Corona-Pandemie durch die gesamte Saison durchziehen, nicht den Spaß am Basketball verlieren“, so Benni Vogel vor dem Spiel. „Ich will das wir mit Kampf, Leidenschaft und vollem Einsatz zeigen, dass Leistungen wie gegen Heroldsberg nicht die Regel, sondern die klare Ausnahme sind.“

Erfreulich für die Baskets vor Spielbeginn war es, dass mit Daniel Seliger kurzfristig ein erfahrener Spieler wieder in den Kader der Bären zurückkehren konnte. Die erste Halbzeit begann für die Bären vielversprechend: die Offensive der Baskets war für die Ansbacher, die mit erst 11 abgeschlossenen Saisonspielen die geringste Spielerfahrung in dieser Bayernligasaison haben, eine Herausforderung. Mit ordentlichen Angriffen konnten die Baskets immer wieder hochprozentige Würfe an den Körben herausspielen. Einziges Manko: zu oft warfen die Bären diese Würfe neben den Korb. Die Defensive der Bären dagegen stand nahezu perfekt. Den Ansbachern fiel gegen die Mannverteidigung der Bären keine effiziente Offensive ein, zu oft versuchten sie ihr Glück mit Einzelaktionen. Doch diese wurden souverän von den Baskets verteidigt. Allen voran Josh Korn hatte den besten Gegenspieler der Ansbacher, welche diesen vor der Saison extra aus Amerika verpflichtet haben, so unter Kontrolle, dass es diesen fast in die Verzweiflung trieb. So erspielten sich die Baskets zur Halbzeit einen 9-Punkte Vorsprung. Halbzeitstand: 43 zu 34 aus Sicht der Bären.

Coach Benni Vogel war mit seiner Mannschaft zufrieden. „Wir spielen genau wie wir wollen. Wir kämpfen in der Defensive und im Angriff haben wir gute Ansätze. Nur dürfen wir die einfachen Korbmöglichkeiten nicht zu oft liegen lassen.“ In der zweiten Halbzeit drehten die Baskets dann nochmal auf. In der Defensive ließen die Baskets weiterhin wenig zu, die Ansbacher versuchten mit Dreipunktewürfen wieder heranzukommen. Da die Bären allerdings nur selten offene Würfe zuließen, war diese Taktik der Gäste nicht von Erfolg gekrönt. Im Angriff waren die Bären voll präsent. Dabei zeigte Cono Cirone eine überragende Leistung. Dieser schnappte sich die Bälle und versenkte jeden seiner Würfe fast nahezu perfekt. Des Öfteren setzte sich Cirone gegen drei Gegenspieler gleichzeitig durch und versenkte den Ball im Korb. Daneben konnten Josh Korn, Nik Scheuerer, Johannes Lechner und Marco Stampfer mit einer effektiven Trefferquote überzeugen.

Am Ende stand ein ungefährdeter Sieg der Bären. Endstand: 83 zu 66. Die Baskets verbessern durch den Erfolg ihre Bilanz auf 8 Siege bei 10 Niederlagen und ziehen zwischenzeitlich in der Tabelle auf Platz 7 an den Ansbachern vorbei. „Genauso wollen wir in den letzten 6 Saisonspielen weiterhin auftreten. So macht Basketball Spaß.“, so der glückliche Mannschaftskapitän Scheuerer nach der Partie. Nächste Woche geht es für die Donauwörther nach Nürnberg, wo sie auf die junge Mannschaft des Post SV Nürnberg treffen.

Für den VSC spielten: Cirone (21 Pkt.), Korn (16/2 Dreier), Scheuerer (14/2), Lechner (12/2), Stampfer (10), Stippler (8), Krippner (2), Conway und Seliger.

Niederlage in Heroldsberg

Am vergangenen Samstag musste der VSC Donauwörth vor heimischen Publikum eine herbe Niederlage einstecken. Gegen den drittplatzierten TuSpo Heroldsberg verloren sie mit 52:91.

Die Gäste waren nur zu sechst angereist, gaben aber von Anfang an das Tempo der Partie an. Die Bären starten, wie des Öfteren, schlecht in das Aufeinandertreffen. Gegen die Raumverteidigung von Heroldsberg wirkten sie überfordert und versuchten viele von der Distanz zu werfen, was das gesamte Spiel über nur selten funktionierte. Ebenfalls in der Verteidigung war sie nicht auf ihrem normalen Niveau. Das Spiel von Heroldsberg läuft über zwei Spieler, was die Mannschaft von Benni Vogel vom Hinspiel noch wusste. Sie schafften es jedoch nicht, diese zwei zu verteidigen. So mussten sie schon zum ersten Viertelende einem Rückstand einstecken (12:21). Im zweiten Abschnitt wurde es nicht besser. Zu viele einfach Ballverluste führten dazu, dass der Spielstand immer deutlicher wurde. Zur Halbzeit war der Gastgeber schon mit 19 Punkten zurück (26:45). Trainer Benni Vogel versuchte seine Mannschaft so zu motivierten, wie er es beim letzten Spiel gemacht hat. In Schwandorf kamen die Bären von einem 18-Punkte-Rückstand zurück und gewannen die Partie.

Doch dieses Comeback ereignete sich gegen Heroldsberg nicht. Leider verlief die zweite Halbzeit genauso wie die erste. Zu lasch und langsam waren die Bären in der Verteidigung. In der Offensive war sie nach wie vor ideenlos und so wuchs der Rückstand immer mehr. Nach dem dritten Viertel war klar, dass die Partie entschieden war (43:68). Die Mannschaft aus Heroldsberg spielte weiterhin auf hohem Niveau und trafen im letzten Viertel nochmals überdurchschnittlich hoch. So kam der bittere Endstand von 52:91 zustande. Die Bären entschuldigen sich bei den vielen Donauwörtern Zuschauern für diese schlechte Vorstellung und werden im Training die Schwachstellen aufarbeiten. Nächste Woche spielt der VSC gegen TSV Ansbach 2. Das Spiel ist als Heimspiel angesetzt, aufgrund der Hallensituation wird das Spiel jedoch im Wemding stattfinden.

Für den VSC spielten: Cirone (6 Punkte), Korn (12), Krippner, Lawson (8), Lechner (7), Scheuerer (5), Stampfer Florian, Stampfer Marco (10), Stippler (4)

Baskets gewinnen nach furioser Aufholjagd in Schwandorf

Der VSC Donauwörth hat am vergangenen Samstag nach einer unglaublichen Aufholjagd mit 81:84 in Schwandorf gewonnen. Nachdem sie zur Halbzeit mit 18 Punkten zurücklagen, spielten die Bären die beste Halbzeit der Saison und konnten sich gegen den Tabellennachbarn durchsetzen.

Dabei begann das Auswärtsspiel denkbar schlecht. Trainer Benni Vogel konnte nur auf einen Kader von sieben Personen zugreifen. Immerhin waren Konsti Krippner und Cono Cirone zurückgekehrt. Aber auch der TSV Schwandorf hatte nur zwei Auswechselspieler. Die Partie begann recht ausgeglichen. Sowohl die Bären als auch die Gastgeben kamen offensiv gut ins Spiel, während die Defensive auf beiden Seiten nicht optimal stand. Erst am an Ende des Viertels hatte der VSC eine kleine Schwächephase und mussten einen 22:14 Rückstand zur Pause hinnehmen. Die richtigen Probleme kamen im zweiten Abschnitt. Die Bären waren in der Verteidigung überhaupt nicht in Normalform. Schwandorf fand immer den freien Werfer, weil Donauwörth immer einen Schritt zu langsam war. Auch eine Umstellung der Verteidigung half dabei nichts, da Schwandorf zudem auch eine ungewöhnlich hohe Trefferquote hatte. Immerhin konnten die Bären in der Offensive 23 Punkte erzielt. Allerdings war der Halbzeitstand mit 55:37 sehr deutlich. Benni Vogel fand in der Ansprache deutliche Worte für seine Mannschaft: „Wir haben jetzt schon zweimal hintereinander deutlich verloren und auch heute zeigen wir keinen Kampf, dass wir hier unbedingt gewinnen wollen. Bitte wacht endlich auf und spielt Basketball, wir können das deutlich besser als in der ersten Halbzeit.“

Genau diese setzten die Bären ab der ersten Minute der zweiten Hälfte um. Defensiv stand sie wieder sehr gut. Vor allem die jungen Center um Stippler, Stampfer und Krippner ließen kaum mehr Punkte zu und holten wichtige Rebounds. Mit diesem Rückhalt in der Verteidigung konnte Donauwörth Punkt um Punkt aufholen. Angeführt von einem gut aufgelegten Niklas Scheuerer konnten sie am Ende des dritten Viertels auf sieben Punkte herankommen (68:61). Auch im letzten Abschnitt brachten die Mannschaft viel Leidenschaft aufs Spielfeld und konnten den Rückstand immer weiter verkürzen. Cono Cirone war es dann, der zwei Minuten vor dem Ende den Bären die erste Führung des Spiels brachte (81:82). Die letzten zwei Angriffe der Gastgeber konnten die Bären grundsolide verteidigen. Daraufhin konnte Schwandorf nur noch foulen, was zum letztendlichen Ergebnis von 81:84 führte. Den leidenschaftlichen Einsatz, den das komplette Team in der zweiten Halbzeit an den Tag legte, hat sich gelohnt. In der Vereins-Geschichte war dies das größte Comeback aller Zeiten. Noch nie hat es ein Donauwörther Team geschafft von einem Rückstand mit mehr als 15 Zähler zur Halbzeit zurückzukommen und zu gewinnen. Trainer Benni Vogel nach dem Spiel: „Das war mit das Beste, was ich in einer zweiten Halbzeit gesehen haben. Ich bin sehr stolz auf die Mannschaft.“ Mit dem Sieg zieht der VSC in der Tabelle an Schwandorf vorbei und belegt den achten Tabellenplatz. Nächste Woche spielen die Bären zuhause gegen Heroldsberg.
Für den VSC spielten: Cirone (12 Punkte), Korn (18, 2 Dreier), Krippner, Lechner (6), Scheuerer (32, 5), Stampfer (14), Stippler (2)

Bären gehen in Ingolstadt unter

Aufgrund einer überdurchschnittlichen Trefferquote der Gastgeber, musste der VSC sich am Ende deutlich mit 100:57 den Schanzern geschlagen geben. Dies war die höchste Saisonniederlage.
Schon vor dem Spiel standen die Zeichen nicht gut. Cono Cirone konnte verletzt nicht mitspielen, Daniel Seliger und Marco Stampfer spielten, jedoch ebenso verletzt und somit mit Handicap. Trainer Benni Vogel und die Bären wussten von der Dreierstärke von zwei Spielern der Schanzer und so stellten sie eine hochstehende Raumverteidigung auf. Jedoch zeigten sich die Gastgeber wenig beindruckt und trafen im ersten Viertel auch gut verteidigte Würfe. Der VSC versuchte mitzuhalten und konnte offensiv durch Systemspielläufe ebenfalls gut punkten. Das erste Viertel endete 22:14. Im zweiten Abschnitt brachen die Bären ein, wobei sie meistens ordentlich verteidigten, jedoch spielte Ingolstadt klug ihre freien Werfer frei. Offensiv konnte Donauwörth gegen den Favoriten nicht mehr mithalten. Dementsprechend hoch war der Rückstand zur Halbzeit (49:29).
Trainer Benni Vogel versuchte nach der Halbzeit eine andere Variation in der Verteidigung. Bei dieser konzentrierten sich die Bären besonders auf die zwei besten Spieler der Schanzer. Allerdings funktionierte dies auch nur bedingt. Man konnte diese zwei Spieler vorerst stoppen, jedoch spielten die Gastgeber geschickt die Verteidigung aus und fanden andere Spieler, die punkteten. In der Offensive hatten die Bären komplett den Faden verloren. Zu oft wurde der Ball leichtsinnig verloren, was Ingolstadt sofort in Schnellangriffe umsetzte. Das Spiel war nach dem dritten Viertel bereits entschieden (82:41). Ziel im letzten Abschnitt, war es nicht komplett unterzugehen und den Rückstand zumindest zu verringern. Dies gelang teilweise, denn in der Offensive konnten die Bären sich wieder verbessern. In der Verteidigung taten sie sich weiterhin schwer, weil die Ingolstädter Schützen mit 16 Dreiern einen zu guten Tag erwischten. Letztendlich verloren die Bären deutlich mit 100:57 gegen den weiterhin ungeschlagenen Tabellenführer der Bayernliga.
„Es hat heute sich nicht so schlecht angefühlt, wie der Spielstand aussagt. Man muss einfach zugeben, dass die zwei Topspieler der Schanzer einen überragenden Tag hatten und wahrscheinlich locker zwei Ligen höher spielen könnten. Wir werden diese Niederlage schnell abhaken und uns auf die kommenden Spiele konzentrieren.“ so Center Daniel Seliger nach dem Spiel. Dieser wird den Bären in nächster Zeit nicht helfen können. Aufgrund einer Handverletzung wird er für mindestens vier Wochen ausfallen.
Für den VSC spielten: Gölkel, Korn (21 Punkte), Krippner (1), Lechner (13), Pinkernell (3), Scheuerer (11), Seliger, Stampfer (6), Stippler (2)

Lars Kobusch legt Traineramt nieder

Basketball: VSC kehrt mit einer Pleite in die Bayernliga zurück |  Donauwörther Zeitung

 

Im beiderseitigen Einvernehmen haben sich die Abteilungsleitung der VSC Baskets Donauwörth und Lars darüber geeinigt, dass dieser die Trainings- und Spielleitung der ersten Mannschaft ab sofort niederlegen wird. Damit enden fünf erfolgreiche Jahre mit Lars als Head Coach der Bären.

Im Jahr 2017/2018 hat Lars die damalige Bezirksoberliga Mannschaft übernommen. Das einstig ausgerufene Ziel, der Aufstieg in die Bayernliga, wurde in der letzten Saison erreicht. Daneben gewann Lars mit den Baskets zweimal vor heimischen Publikum im Stauferpark den Bezirkspokal.

„Wir sind Lars für seinen Einsatz und seine Leidenschaft als Trainer an der Seitenlinie mehr als dankbar. Er hat uns wahnsinnig geholfen, die Mannschaft in der Zeit der Bezirksoberliga neu zu formieren und erfolgreich aufzustellen.“, so stellvertretender Abteilungsleiter Nik Scheuerer. „Lars wird unserem Verein auch treu bleiben. Ein endgültiger Abschied ist dies daher nicht. Wir werden Lars in naher Zukunft in einer anderen Funktion im Verein wiedersehen.“

Interimsweise übernimmt Abteilungsleiter Benni Vogel das Traineramt bis zum Saisonende.

Baskets verlieren knapp gegen den Tabellenführer

Die Basketballer des VSC Donauwörth mussten im dritten Rückrundenspiel die dritte Niederlage hinnehmen. Trotz guter Leistung der Bären mussten sie sich gegen die ungeschlagenen Schanzer Ingolstadt mit 69:75 geschlagen geben.

Beide Mannschafen gingen ersatzgeschwächt in die Partie im Donauwörther Stauferpark. Während Ingolstadt neun Spieler zur Verfügung hatte, kam der Donauwörther Kader nur auf acht Personen. Die ersten Minuten waren unterhaltsam für die vielen Zuschauen. Die Bären zeigten von Beginn an, dass sie keine Angst gegen den Favoriten haben und spielten mit viel Freude auf. Durch zwei schnelle Dreier konnten sie mit 7:3 in Führung gehen. Ingolstadt tat sich anfangs schwer gegen die Zonenverteidigung der Gastgeber und konnten sich nur mit Distanzwürfen helfen. Diese fielen zum Leidwesen der Bären immer besser und sie mussten die Führung abgeben (9:12). Durch eine Auszeit von Trainer Lars Kobusch fingen sie sich in der Verteidigung wieder und holten sich die Führung zum Viertelende wieder zurück (18:16). Auch im zweiten Viertel konnten die Gäste die Verteidigung des VSC immer wieder mit Dreiern bestrafen. Sie trafen in der ersten Halbzeit davon neun Stück. Jedoch hielten die Bären durch offensiven Teambasketball immer gut mit. Relativ ausgeglichen ging es somit in die Halbzeitpause (35:40). Schon bei der Halbzeitansprache konnten die Trainer den Bären vieles positives mitgeben und versuchten, dass die Konzentration konstant hoch bleibt.

Die zweite Hälfte begann ebenfalls recht ausgeglichen. Die Schanzer konnte immer mal wieder auf bis zu zehn Punkte davonziehen, allerdings gab Donauwörth nie auf und konnte sich immer herankämpfen. Eine kurze Schwächephase kurz vor Viertelende nutzen die Gäste für den Vorsprung von 54:63 zur Pause. Doch auch davon erholten sich die Bären wieder und konnten fünf Minuten vor dem Ende auf 60:64 verkürzen. Man merkte dann, dass es sehr erschöpfend war über 35 Minuten mit dem Tabellenersten mitzuhalten. Defensiv waren die Bären in der entscheidenden Phase teilweise einen Schritt zu spät. Offensiv konnten sie weiterhin mithalten, lediglich die Freiwurfe-Quote war über das ganze Spiel nicht zufriedenstellend.

Letztendlich war dies jedoch nicht genug, um den Sieg einzufahren. Die Schanzer Ingolstadt gewannen am Ende knapp mit 69:75. Die Bären können auf jeden Fall mit erhobener Brust aus dieser Partie gehen. Das weiß auch Trainer Lars Kobusch: „Wir haben heute eine ganz reife Leistung abgelegt. Gegen den ungeschlagenen Tabellenersten über die gesamte Partie mitzuhalten und sie immer an Rande einer Niederlage zu halten, zeigt von unserer Klasse. Jeder Spieler hat heute einen wichtigen Teil beigetragen. Nun gilt es, diesen positiven Schwung nächste Woche gegen Landshut mitzunehmen.“

VSC: Cirone (1 Punkt), Korn (27), Krippner (8), Lechner, Scheuerer (17), Seliger (4), Stampfer (12) und Stippler