Am vergangen Samstag bezwangen die VSC Baskets Donauwörth den noch sieglosen Tabellenvorletzten aus Diedorf. Durch eine geschlossene Mannschaftsleistung vor allem in der zweiten Hälfte siegten die Bären verdient mit 90:64.

Anfangs aber ein zu erwartendes Bild. Trotz der zahlreichen Warnungen des Trainergespanns, den Gegner nicht zu unterschätzen, erwischten die Baskets keinen guten Start. Im gesamten ersten Spielabschnitt fehlte sowohl offensiv als auch defensiv bei beiden Teams die nötige Entschlossenheit. Die zahlreichen Zuschauer im Donauwörther Stauferpark sahen kein schön anzuschauendes Spiel. Bis zur Halbzeit konnten sich die Baskets vor allem durch die wieder einmal gute Trefferquote von der Dreierlinie dennoch absetzen und das Spiel deutlich gestalten. Mit einer 46:27 Führung ging es in die Halbzeitpause.

In den zweiten 20 Minuten drehten die Baskets dann nochmal auf. Es war schnell zu sehen, dass dieses Spiel nicht mehr eng werden sollte. Vor allem die jungen Donauwörther Bären um Konstantin Krippner, Markus Mühleidner und Marco Stampfer nutzen ihre Spielzeit und konnten dem Spiel jetzt ihren Stempel aufdrücken. Am Ende steht ein deutlicher 90:64 Erfolg. Die Hinrunde der Bezirksoberligasaison beenden die VSC Baskets damit auf dem 2. Tabellenplatz. Alles in allem können die Männer des Trainergespanns Kobusch/Vogel äußerst zufrieden sein. Mit sieben Siegen und zwei Niederlagen steht man bei einer sehr guten Bilanz. Besonders bitter für die Baskets ist aber, dass die beiden Niederlagen genau gegen die beiden Hauptkonkurrenten um den den Aufstieg waren. Mit den Schanzer Baskets aus Ingolstadt und dem DJK Kaufbeuren sind zwei starkt Gegner auf den oberen Tabellenplätzen vertreten. Diese Niederlagen können aber durch ein gutes Rückspiel im Jahr 2019 zu Nichte gemacht werden.

 

Ganz vorbei ist das Basketballjahr 2018 für die Baskets allerdings immer noch nicht. Denn am kommenden Freitagabend um 19:30 Uhr tritt der Regionalligist der München Baskets in Donauwörth an. Dort wollen die Bären versuchen eine Überraschung perfekt zu machen, und in die nächste Runde des Bayernpokals einzuziehen.

Die Bären konnten sich am vergangenen Samstag gegen TSV Sonthofen mit 86:77 im heimischen Stauferpark durchsetzen und bleiben somit seit vier Spielen ungeschlagen.

Schon am Freitag wusste man, dass Felix Groß wegen einer Handverletzung aussetzen musste, dafür sprang Routinier Sven Ulrich ein. Glücklicherweise will er wieder voll einsteigen und wird mit seiner Erfahrung und seiner Dreierfähigkeit den Bären enorm helfen.

Ausnahmsweise startete Donauwörth fast perfekt ins Spiel, bei den letzten Spielen mussten sie erst mal den Rückstand der ersten Minuten aufholen, doch dieses Mal nicht. Die Mannverteidigung stand gut, doch noch besser war der Angriff. Durch Schnellangriffe und gutes Passspiel konnten immer wieder leichte Körbe erzielt werden, daher konnte der VSC das erste Viertel mit 24:13 gewinnen.

Auch der zweite Abschnitt war eher ein Offensivspektakel. Sonthofen hatte nun auch ihren Wurf gefunden und trafen hochprozentig, allerdings hatten die Bären immer wieder die passende Antwort parat und konnten den Vorsprung bei zehn Punkten halten. Der Halbzeitstand lautete 47:37. Die Halbzeitansprach verlief positiv, da man alles richtig gemacht hatte, aber dieses Level auch in der zweiten Halbzeit halten müsse.

Diese taten die Männer vom VSC auch im dritten Viertel. Den zahlreichen Fans wurde weiterhin ein schöner Basketball von beiden Seiten geboten, bei dem viele Körbe fielen. Donauwörth konnte sich nicht weiter absetzen, aber Sonthofen fand auch keinen Weg um aufzuholen. Somit ging man mit 70:62 in den letzten Abschnitt.

Ab Mitten des letzten Viertels brachen die Bären ein. Sonthofen konnte sich bis auf zwei Punkte herankämpfen, da Donauwörth in der Offensive nicht mehr traf und zudem auch von der Freiwurflinie nicht mehr erfolgreich war. Nach einer schnellen Auszeit konnten sie sich aber zum Glück wieder fangen und bauten ihren Vorsprung wieder so weit aus, dass Sonthofen nicht mehr aufholen konnte. Insgesamt kann man sagen, dass man auf die Donauwörther Leistung vor allem offensiv stolz sein kann. Durch schönen Teambasketball konnte man dieses Spiel erfolgreich abschließen. Zudem fiel der Dreier besonders gut, es wurden zehn verwandelt, davon sieben von Jakob Groß und David West.

Für den VSC spielten: Kainhofer (11 Punkte/ 1 Dreier), Cirone (2), Groß (19/ 4), Korn (15/ 1), Krippner (2), Lechner (4), Seliger (11), Ulrich (3/ 1), Vogel, West (19/ 3)

Am vergangenen Samstag empfingen die Bären Eichstätt im heimischen Stauferpark. Nach einem harten Kampf konnte Donauwörth sich mit 79:62 durchsetzen.

Allerdings erwischten die Gäste, wie schon so oft in der Saison, den besseren Start. Eichstätt konnte schnell mit 0:6 in Führung gehen, daraufhin folgte die erste Auszeit seitens Donauwörth. Diese zeigte auch seine Wirkung und die Bären spielten konzentrierter und es gab einen offenen Schlagabtausch. Ende des ersten Viertels kam für beide Teams ein Schock, nach einer Rangelei zwischen Valentin Kainhofer und einem Eichstätter Spieler wurden beide disqualifiziert und mussten die Halle verlassen. Mit 14:18 ging es in die Viertelpause. Der zweite Spielabschnitt war dann einer der schlechtesten von den Bären in dieser Saison. In der Verteidigung war man immer einen Schritt zu spät und Eichstätt nutzte dies unter anderem mit guten Trefferquoten aus. Das eigentlich größere Problem war der Angriff. Unkonzentriert wurden viele Bälle verloren, zudem kam noch, dass die Bären miserable Trefferquoten hatten und keinen Dreier verwandeln konnten. Verdient führte Eichstätt mit 38:27 zur Halbzeit.

So schlecht das zweite Viertel auch war, umso besser war die zweite Halbzeit. Die Kabinenansprache der Trainer zeigte schnell ihre Wirkung. Hochmotiviert kamen die Bären aus der Halbzeit und konnten innerhalb von sechs Minuten die Führung holen. Die Raumverteidigung stand perfekt und Eichstätt wusste nicht mehr diese erfolgreich zu umspielen. Auch offensiv lief es nahezu perfekt. Mit schönem Passspiel konnte man oft Jakob Groß freispielen, der dann oft den Dreier verwandelte. Auch alle anderen machten einen großartigen Job. Gegen Ende des dritten Viertels konnte Eichstätt wieder aufholen und so ging es mit 50:49 in den letzten Abschnitt. Doch Donauwörth hatte noch nicht genug. Weiterhin war die Verteidigung überragend und im Angriff lief es weiter wie im dritten Viertel. Selbst als David West foulbedingt das Feld verlassen musste, hatten die Bären alles fest in der Hand. Mit viel Kampf und der richtigen Einstellung wurde das Spiel mit 79:62 beendet.

Für den VSC spielten: Korn (19 Punkte/ 1 Dreier), Scheuerer (6), Vogel, Kotula (1), Kainhofer (2), West (4/ 1), Seliger (11), Groß J. (25/ 5), Groß F. (3), Lechner (8), Krippner

Am heutigen Samstag zur gewohnten Zeit um 19:30 treffen die Basketballer aus Donauwörth im Stauferpark gegen DJK Eichstätt. Dabei dürfen sich kommende Fans auf ein
spannendes Spiel freuen. Nach den letzten zwei Siegen stehen die Bären aktuell auf dem dritten Tabellenplatz. Eichstätt belegt mit drei Siegen und einer Niederlage den vierten Rang.
Personell sind die Bären wieder fast vollständig. Nur Cono Cirones Einsatz ist wegen Krankheit noch fragwürdig und Niklas Scheuerer ist nach wie vor verletzt.
Die Männer vom VSC werden sich vorrangig auf die Verteidigung konzentrieren, um von dort aus ein schnelles Spiel aufzuziehen.
Die Bären würde sich über zahlreiche Fans freuen, damit der dritte Sieg in Folge gelingt.

Am vergangen Samstag stand für die Basketballer des VSC Donauwörth das 1. Heimspiel auf dem Programm. Gegen hoch gehandelte Friedberger gewann die Mannschaft von Trainer Lars Kobusch am Ende deutlich mit 62:40.

 

Im Donauwörther Stauferpark sollte es heiß hergehen, was im ersten Viertel auch gelang. Die Hausherren zeigten schnell, dass sie dieses Spiel heute unbedingt gewinnen wollen. Nach einem grandiosen Start führten die Baskets gegen in dieser Phase überforderte Friedberger schnell mit 9:0. Im kompletten ersten Spielabschnitt wussten die Gegner aus dem Augsburger Land überhaupt nicht wie ihnen geschieht. Denn nach 10 Minuten stand es bereits 25:11 zugunsten der Bären. Insgesamt war es das mit Abstand beste Viertel des gesamten Spiels. Im zweiten Viertel legten die Donauwörther dann mehr Wert auf die Verteidigung, Friedberg tat sich sehr schwer gegen die gut stehenden VSC-Verteidiger. Durch starkes Mannschaftsspiel konnte die Führung bis zur Halbzeit auf 38:22 ausgebaut werden.
Der Plan des Donauwörther Trainergespanns Kobusch/Vogel, die Gegner früh unter Druck zu setzen, und von Anfang an Vollgas zu geben ging also perfekt auf.

 

Doch dass es so nicht weiter gehen sollte, kann jeder Fan des VSC bereits jetzt am Endergebnis sehen. Was nach dem 1. Viertel wie ein Offensivspektakel aussah, endete in einer reinen Defensivschlacht. Sehr viele Fouls, wenig schöne Offensivaktionen und viel Unzufriedenheit auf beiden Seiten trübten die Stimmung im Donauwörther Stauferpark. Das Ergebnis der zweiten Hälfte (24:18) erinnert mehr an ein Viertelergebnis, als an den Spielstand nach 20 Minuten. Alles in Allem war der Sieg zu keinem Zeitpunkt gefährdet. Ein starkes Eröffnungsviertel reichte gegen schwache Friedberger. „Offensiv war das heute ab der 11. Minute mit Sicherheit nicht das Gelbe vom Ei. Dennoch möchte ich festhalten, dass meine Mannschaft nur 40 Punkte zugelassen hat, worauf ich sehr stolz bin“ sagt Trainer Kobusch. Allen Beteiligten des VSC muss aber klar sein, dass man mit einer solchen Leistung gegen bessere Gegner fast keine Chance haben wird. Geprüft wird dies bereits in der nächsten Woche. Am Samstagabend müssen die Baskets zum Mitfavoriten um den Titel, den Schanzer Baskets aus Ingolstadt. Es ist also bereits am 3. Spieltag ein Spitzenspiel zu erwarten, denn beide Teams teilen sich ungeschlagen die Tabellenführung.

 

VSC Baskets: Cirone (2), Groß F. (2), Groß J (6), Kainhofer (5,1 Dreier), Korn (14, 2), West (14, 2), Krippner (3), Seliger (7), Vogel und Scheuerer (9)

Am vergangen Sonntag startete für die Basketballer des VSC Donauwörth die Saison in der Bezirksoberliga Schwaben. Die selbstgestellte Aufgabe, besser in die Spielzeit zu starten als im vergangen Jahr wurde in Perfektion erledigt. Durch eine geschlossene Teamleistung fertigte man den ESV Ingolstadt mit 83:55 ab.

Die Baskets wollten von Beginn ihre Favoritenrolle ausspielen. Mit viel Power und starker, aggressiver Verteidigungsarbeit wurden bereits die ersten Minuten dominiert. Der Ingolstädter Trainer war bereits nach 2 Minuten beim Stand von 2:12 gezwungen eine Auszeit zu nehmen. VSC Coach Kobusch hatte in dieser Auszeit sowie fast das ganze Spiel aber nichts zu beanstanden. Weiter ging es mit der Donauwörther Dominanz. Das ganze Spiel glänzten die Bären mit einer ausgeglichenen Teamleistung. Ingolstadt konnte keinen einzigen der VSC Akteure aufhalten. Beim Halbzeitstand von 49:21 für Donauwörth war das Spiel eigentlich bereits gelaufen. In den zweiten zwanzig Minuten konnte Trainer Kobusch alle Leistungsträger schonen und den jungen Spielern mehr Einsatzzeit gewähren. Vor allem Felix Groß, Neuzugang aus Nördlingen, und Konstantin Krippner, welcher sein erstes Ligaspiel nach schlimmer Knieverletzung absolvierte, nutzten diese Zeit um mit schönen Aktionen sowohl offensiv als auch defensiv aufzufallen.

Alles in allem ein ungefährdeter 83:55 Start Ziel Sieg für die Baskets. Zufrieden sagt Trainer Kobusch nach dem Spiel: „Wir haben unsere Ziele für das heutige Spiel erreicht. Defensiv wollten wir weniger als 60 Punkte zulassen, und offensiv als Team agieren. Sechs meiner neun Spieler erzielten 7 oder mehr Punkte. Das macht uns für jeden Gegner unberechenbar!“ Dennoch war es nur das erste Spiel einer langen Saison. Durch den hohen Sieg stehen die Baskets zwar direkt an der Tabellenspitze der Bezirksoberliga Schwaben. Der nächste Härtetest kommt aber bereits am Samstag. Dort kommen nämlich unangenehm spielende Friedberger in den Donauwörther Stauferpark. Die Sportfreunde aus Friedberg waren eine von nur drei Mannschaften, welche den Baskets in der vergangenen Saison eine Niederlage aufbrummen konnten.

Sprungball zum Heimspielauftakt ist am Samstag wie immer um 19:30 Uhr.
VSC BASKETS DONAUWÖRTH: Groß F. (4), Cirone (4), Seliger (7), Kotula (9),  Krippner, West (15,1 Dreier), Korn (12,1) Groß J. (13) und Scheuerer (19, 3)