Am vergangenen Samstag waren die Sportfreunde Friedberg beim VSC Donauwörth zu Gast. Zwar gingen die Baskets als Tabellenführer in die Partie, aber bereits vor Spielbeginn traten die ersten Umstände auf. Trainer Holger Grabow war am Wochenende nicht verfügbar und auch Johannes Gölkel konnte nicht spielen. Zudem tat man sich bereits im Hinspiel in Friedberg sehr schwer und gewann nicht mit der üblichen Souveränität.

Nach einer schwachen Leistung verlor man 68 : 76. Im ersten Viertel zeichnete sich bereits ab, dass die Donauwörther heute keinen guten Tag erwischt haben. Man wirkte noch nicht wirklich wach und war somit defensiv immer einen Schritt zu spät. Offensive brauchten die Baskets auch eine Weile um ins Spiel zu kommen, konnten dann aber durch einige Treffer von jenseits der 3-Punkte-Linie wieder aufschließen. Somit stand nach 10 Minuten der Spielstand von 18 : 21 zu Gunsten der Gäste. Im zweiten Viertel lief es aus Donauwörther Sicht noch schlechter. Die Friedberger fanden immer noch besser ins Spiel, trafen ihre Würfe mit hoher Effizienz und die Verteidigung der Baskets bekam keinerlei Zugriff. Durch viele generierte zweite Chancen führten die Gäste zur Halbzeit nun bereits 46 : 34.

 

In der Halbzeitpause versuchte Aushilfstrainer Nik Scheuerer durch motivierende Worte nochmal alles aus seinen Spielern rauszuholen und nahm taktische Veränderungen in der Defensive vor, um den Gästen besser entgegenzuwirken. Das dritte Viertel lief dann relativ ausgeglichen. Die Umstellung auf eine Zonenverteidigung brachte mehr defensive Stopps, aber das Offensivspiel verlief weiter eher schleppend. Zum Ende des Viertels lagen die Baskets mit 50 : 62 zurück. Im letzten Spielabschnitt wurden dann noch alle letzten Kräfte mobilisiert und man kam bis auf fünf Punkte an die Gäste heran, bevor die miserable Freiwurfquote die Niederlage besiegelten. Die Baskets stehen nun auf dem geteilten ersten Tabellenplatz mit 10 : 2 Siegen.

Am kommenden Samstag möchten die Donauwörther diese schwache Leistung beim Auswärtsspiel in Neuburg wiedergutmachen.

Am Samstagabend um 19:30 Uhr starten die VSC Baskets Donauwörth im heimischen Stauferpark in ihr erstes Ligaspiel des Jahres 2026. Gegner sind die Sportfreunde Friedberg, gegen die der Tabellenführer seine Spitzenposition verteidigen will.

Nach einer starken Hinrunde gehen die Donauwörther mit viel Selbstvertrauen in die Partie. Bereits in der vergangenen Woche stand der Pokalwettbewerb auf dem Programm – dort feierten die Baskets einen letztlich überzeugenden Sieg gegen die dritte Mannschaft der Green Devils Schrobenhausen und holten sich zusätzlichen Schwung für den Ligastart.

Das klare Ziel für 2026 bleibt ambitioniert: Der VSC will den positiven Lauf fortsetzen und weiter am Double aus Pokal und Meisterschaft arbeiten. Personell gibt es am Samstagabend eine Veränderung an der Seitenlinie: Trainer Grabow wird fehlen, Nik Scheuerer übernimmt erneut für ihn das Coaching. Auf dem Feld hingegen gibt es gute Nachrichten: Cono Cirone ist nach seiner Verletzung wieder fit und einsatzbereit. Ansonsten stehen den Baskets der volle Kader zur Verfügung mit Ausnahme der Langzeitverletzten.

Mit den Sportfreunden Friedberg wartet ein unangenehmer Gegner, der den Tabellenführer fordern will. Umso wichtiger wird es für die Baskets sein, von Beginn an konzentriert aufzutreten, das Tempo zu kontrollieren und die Heimstärke im Stauferpark auszuspielen.

Tip-off ist um 19:30 Uhr – die Mannschaft freut sich auf lautstarke Unterstützung der Fans beim ersten Ligaspiel des Jahres.

Am 10.01.2026 trafen die VSC Baskets Donauwörth im Bezirkspokal in der Halle der Green Devils auf den SSV Schrobenhausen 3. Nach einem lange ausgeglichenen Spiel setzte sich Donauwörth am Ende mit 68:55 durch. Von Beginn an entwickelte sich eine enge Partie. Schrobenhausen erwischte den etwas besseren Start und konnte sich bis zum Ende des dritten Viertels immer wieder knapp in Führung halten. Die Donauwörther fanden zunächst nicht richtig zu ihrem gewohnten Spielrhythmus und wirkten ungewohnt unsicher. Sowohl in der Offensive als auch in der Defensive fehlte anfangs die nötige Konsequenz, sodass das Spiel lange offen blieb. Im dritten Viertel gelang es den VSC Baskets jedoch, das Spiel langsam an sich zu reißen. Donauwörth erhöhte das Tempo und nutzte zunehmend den Schnelligkeitsvorteil gegenüber den älteren Spielern aus Schrobenhausen. Im letzten Viertel zeigte sich dann die stärkste Phase der Donauwörther. Durch aggressives Verteidigen und viele schnelle Angriffe wurde der Vorsprung kontinuierlich ausgebaut. Ein zwischenzeitlicher 16:0 Lauf brachte die Wende. Schrobenhausen hatte dem hohen Tempo kaum noch etwas entgegenzusetzen. Zahlreiche Schnellangriffe entschieden endgültig die Partie zugunsten der VSC Baskets. Besonders Fynn Grabow sorgte mit schnellem Umschaltspiel und zahlreichen Fast Breaks für neue Energie im Spiel der Donaustädter. Bester Werfer des Spiels war Ihor Bludshyi mit 17 Punkten, der als Top Scorer maßgeblich zum Erfolg beitrug, gefolgt von Jason Frederix mit 16 Punkten und Fynn Grabow mit 14 Punkten. Insgesamt überzeugte Donauwörth im Schlussabschnitt mit Teamplay, Tempo und Einsatzwillen und sicherte sich so einen verdienten Sieg im Bezirkspokal. Mit diesem Erfolg ziehen die VSC Baskets Donauwörth verdient in die nächste Runde ein und zeigten, dass sie auch an einem schwächeren Tag durch Einsatz und Schnelligkeit Spiele für sich entscheiden können.

Am vergangen Samstag stand für die Basketballer des VSC das nächste Heimspiel gegen den SSV Schrobenhausen an. Schon im Voraus war klar, dass es keine einfach Partie werden würde, da man auf Joshua Korn, Jason Frederix und Cono Cirone verzichten musste. Trotz der Umstände gewannen die Donauwörther mit 75 zu 57 und bleiben damit auch im fünften Spiel der Saison ungeschlagen.

Erfreulich für die Baskets war, dass Neuzugang Rolands Bitenieks sein zweites Spiel in der Bezirksoberliga absolvieren konnte. Zu Beginn des Spiels war die Partie relativ ausgeglichen, weshalb das erste Viertel mit einer 18:16 Führung für die Hausherren endete. Ins zweite Viertel startete man deutlich besser als der Gegner und nach insgesamt 13 Minuten stand eine 26:18 Führung für die Baskets. Man behielt die gute Leistung bei und ging, nach einem Buzzer Beater von der Mittellinie durch Leon Merkle, mit dem Spielstand von 40:26 in die Halbzeit.

In der Halbzeit war Trainer Holger Grabow größtenteils zufrieden mit der Leistung seiner Mannschaft, forderte aber die Intensität und das Tempo weiter hoch zu halten, sowie stärker beim Rebound zu arbeiten. Im dritten Viertel brach man, wie zuletzt auch, etwas ein. Die Gegner aus Schrobenhausen nutzten diese Schwächephase aus und verkürzten den Vorsprung zwischenzeitlich auf 9 Punkte, bevor sich die Gastgeber wieder fingen. Das Dritte Viertel endet schließlich mit 58 zu 47. Im letzten Viertel bestätigten die Baskets ihre Dominanz und man gewann das letzte Viertel mit 17:10, woraus der Endstand von 75 zu 57 resultierte. Bei den Donauwörthern punkteten gleich vier Spieler zweistellig. Topscorer war erneut Benedikt Veh mit 19 Punkten, gefolgt von Leon Merkle mit 18 Punkten, Johannes Gölkel mit 13 Punkten, sowie Timo Mitlehner mit 10 Punkten. Letzterer ist in diesem Spiel besonders hervorzuheben, da er durch herausragende Defensive und viele gute offensive Aktionen maßgeblich zum Donauwörther Sieg beitrug.

Am kommenden Samstag geht es dann zum Auswärtsspiel nach Diedorf, wo die Baskets ihren sechsten Saisonsieg einfahren wollen, um weiterhin auf Platz 1 der Tabelle der Bezirksoberliga zu bleiben.

Nach dem hart erkämpften Auswärtssieg in Friedberg wollten die Donauwörther Basketballer am Samstagabend im heimischen Stauferpark wieder deutlicher überzeugen – und das gelang ihnen. Beim 76:58-Erfolg über den Aufsteiger TSV Neuburg zeigte die Mannschaft über weite Strecken eine deutlich stabilere Leistung. Überragender Mann des Abends war Benedikt Veh, der mit starken 33 Punkten zum Matchwinner avancierte.

Trotz mehrerer kurzfristigen Ausfälle – Joshua Korn und Konstantin Krippner fielen krankheitsbedingt aus, zudem standen auch Leon Merkle und Arda Zümbül nicht zur Verfügung – legten die Bären einen perfekten Start in die Partie hin. Vor allem durch die Dominanz unter dem Korb erspielten sich die Bären früh einen klaren Vorsprung und führten nach 3:30 Minuten bereits mit 14:0. Nach einer Auszeit der Gäste fanden die Neuburger besser ins Spiel. Bei den Bären schlichen sich immer mehr Nachlässigkeiten in der Defensive ein, sodass der Vorsprung am Ende des ersten Viertels auf 19:15 zusammenschmolz. Im zweiten Viertel sorgten vor allem die Dreier von Jason Frederix und Benedikt Veh für schnelle Punkte. Mit einer stabilen Zonenverteidigung ließ Donauwörth nur acht Punkte der Neuburger zu, sodass zur Halbzeit mit 39:23 wieder der gewohnte Vorsprung wiederhergestellt werden konnte.

In der Pause zeigte sich Trainer Holger Grabow größtenteils zufrieden, mahnte jedoch, dass der Einbruch am Ende desersten Viertel nicht wieder vorkommen dürfe. „Das Spiel ist noch längst nicht gewonnen“, gab er seiner Mannschaft mit auf den Weg. Im dritten Viertel starteten die Donauwörther stark, allen voran Benedikt Veh, der mit 12 Punkten allein in diesem Viertel für den Ausbau des Vorsprungs sorgte. Die Neuburger hatten große Probleme, die Offensiv-Rebounds der Gastgeber zu kontrollieren, wodurch Donauwörth immer wieder zweite oder sogar dritte Chancen erhielt. Auch wenn nicht alle genutzt wurden, konnte die Führung bis zum Ende des dritten Viertels auf 58:37 ausgebaut werden. Im letzten Viertel bäumten sich die Gäste noch einmal auf. Vier verwandelte Dreier und einige unglückliche Entscheidungen der Donauwörther im Angriff brachten Neuburg zwischenzeitlich auf 64:55 heran und sorgten für etwas Spannung. Doch die Bären behielten die Ruhe: Mit einer starken Freiwurfquote in der Schlussphase, unter anderem von Cono Cirone, sicherten sie den 76:58-Heimsieg souverän. Benedikt Veh (33 Punkte) und Jason Frederix (12 Punkte) ragten an diesem Abend durch ihre Leistung raus.

Mit dem dritten Sieg im dritten Saisonspiel stehen die Donauwörther Basketballer nun ungeschlagen auf dem zweiten Tabellenplatz der Bezirksoberliga. In dieser Woche haben die Bären spielfrei, bevor es am 2. November zum Auswärtsspiel gegen den TSV Gersthofen geht. Im letzten Aufeinandertreffen beim Derby-Cup in Meitingen lieferten sich beide Teams einen knappen Schlagabtausch. Sprungball ist um 17:00 Uhr.

Nach dem gelungenen Saisonauftakt gegen Leitershofen stand für die Donauwörther Basketballer am Sonntag das erste Auswärtsspiel der neuen Bezirksoberliga-Saison an. Beim Spiel in Friedberg tat sich die Mannschaft jedoch deutlich schwerer als in der Vorwoche. Zwar konnte man die Partie am Ende mit 67:59 für sich entscheiden und somit den zweiten Sieg im zweiten Spiel einfahren, doch über weite Strecken blieb die gezeigte Leistung hinter den eigenen Ansprüchen zurück. Am Ende zählt jedoch nur das Endergebnis, und das fiel mit dem nächsten Sieg positiv aus.

Ohne ihren verhinderten Trainer Holger Grabow traten die Donauwörther die Reise nach Friedberg an, wobei Kapitän Niklas Scheuerer die Leitung von der Bank aus übernahm. Von Beginn an versuchten die Bären, das Spiel unter Kontrolle zu bringen und Friedberg keinen Rhythmus zu erlauben. In der Defensive offenbarten sich allerdings noch Lücken: Zahlreiche Offensiv-Rebounds und leichtsinnigeFouls der Donauwörther gaben den Gastgebern viele einfache Punkte. So endete das erste Viertel mit 22:17 zugunsten der Sportfreunde Friedberg. Auch nach der Umstellung der Verteidigung auf Zonenverteidigung konnten die Bären im zweiten Viertel nicht die nötige Stabilität finden. So ging es mit einem 38:32-Rückstand in die Halbzeitpause. Zudem waren mehrere Akteure, darunter Ihor Bludshyi, Cono Cirone und Marco Stampfer bereits mit Foulproblemen belastet. In der Kabine wurde Niklas Scheuerer deutlich: Die bisherige Leistung sei weit von dem entfernt, was man sich vorgenommen habe – die Mannschaft müsse endlich den nötigen Biss und Einsatz aufs Feld bringen.

Im dritten Viertel zeigte sich dann ein anderes Bild: Die Bären nahmen den Kampf an und fanden nun besser ins Spiel. Offensiv angeführt von Ihor Bludshyi und Leon Merkle konnten die Donauwörther den Rückstand bis zum Viertelende in eine 51:49-Führung verwandeln. Dieses Momentum nahm die Mannschaft anschließend auch in den Schlussabschnitt mit. Dort machten allerdings die Foulprobleme erneut zu schaffen – sowohl ConoCirone als auch Topscorer Ihor Bludshyi mussten mit jeweils 5 persönlichen Fouls vorzeitig vom Feld. In der entscheidenden Schlussphase bewahrte Leon Merkle die Nerven und sicherte sich dem VSC dank einer starken Freiwurfquote den 67:59-Auswärtssieg.

Letztlich ist der Spielverlauf zweitrangig – entscheidend ist, dass die Bären den nächsten Sieg eingefahren haben. Dennoch blieb die gezeigte Leistung hinter den hohen Ansprüchen der Mannschaft für diese Saison zurück. Am Samstag soll im Heimspiel gegen den zweiten Aufsteiger, den TSV Neuburg, wieder der Basketball gezeigt werden, mit dem man zum Saisonstart überzeugt hatte. Sprungball ist um 19:30 Uhr im Stauferpark.