Am vergangen Samstag gelang es den VSC-Baskets den Schwung aus dem Bezirkspokal auch in den Ligabetrieb mitzunehmen. Gegen kämpfende Spieler des SSV Schrobenhausen gewann das Team um das Trainerduo Kobusch/Vogel mit 73:57.

Von Anfang an war zu erkennen, dass die Baskets nach zwei Niederlagen aus drei Spielen auf Wiedergutmachung aus sind. Eine Anfangsphase voller Euphorie und Kampfgeist führte zu einer verdienten 7:0 Führung. Durch gute Teamarbeit in der Verteidigung wurden viele schlechte Würfe sowie zahlreiche Ballverluste auf Seiten der Gäste provoziert. Anders als in den bisherigen Spielen schafften es die Baskets nun, die daraus resultierenden Schnellangriffe in Punkte umzuwandeln. Die vielen Zuschauer im Stauferpark sahen einen schnellen Korb nach dem anderen. Schrobenhausen wurde regelrecht überrannt. Exemplarisch für das Donauwörther Spiel war ein Slam Dunk über zwei Spieler von Center Daniel Seliger kurz vor der Halbzeit, welcher die Zuschauer begeisterte. Bis zur Halbzeit wuchs die Basketsführung auf 44:27.

Coach Kobusch warnte in der Halbzeitansprache dennoch vor dem „Angstviertel“ der Baskets. Zu oft hatte man vergangene Saison direkt nach der Halbzeitpause eine Führung verspielt. Doch nicht einmal das 3. Viertel stellte sich als Problem dar. Kein Spieler wollte die Führung nur halten, jeder einzelne im Team wollte diese noch ausbauen. Dies gelang eindrucksvoll. Durch weiterhin gute Verteidigung und tolles Zusammenspiel auf der Offensivseite wuchs die Führung zwischenzeitlich auf bis zu 25 Punkte. Nach 35 gespielten Minuten schien das Spiel gelaufen. Doch völlig grundlos folgte ein kleiner Einbruch im Donauwörther Spiel. Durch einen 12:0 Lauf schafften es die SSV´ler sich nochmal auf 10 Punkte heran zu kämpfen. Das Spiel schien zwei Minuten vor Schluss nochmal eng zu werden, doch ein wilder Scheuerer Notdreipunktewurf aus über 8 Metern besiegelte den Sieg. „Wir können auf die ersten 35 Minuten sehr stolz sein. Wir haben gekämpft, und wollten diesen Sieg unbedingt“ sagte Trainer Vogel. Nun gilt es, die positiven Dinge aus dem Spiel gegen Schrobenhausen ins nächste Spiel mitzunehmen. Denn kommenden Sonntag müssen die Baskets zum ungeschlagenen TSV Diedorf.

 

Einen eindrucksvollen Sieg gab es auch für die U18. Gegen überforderte Friedberger zeigten die Jungbären ihre Macht und gewannen deutlich mit 101:41. Lehrgeld mussten einzig allein die jüngsten Baskets zahlen. In ihrem erst zweiten Spiel mussten sie sich den Sportfreunden Friedberg mit 41:75 geschlagen geben. (qn)

 

Für die Baskets am Ball: Lechner (2), Krippner, Korn (4), Kotula (7), Cirone (4), Seliger (10, 1 Dunk), Rissling (9, 1 Dreier) und das Duo Kainhofer (15, 1) und Scheuerer (22,2)

Die VSC Baskets Donauwörth empfangen am heutigen Samstag um 19.30 Uhr in der heimischen Stauferparkhalle den SSV Schrobenhausen. Wie die Vergangenheit zeigt, erwartet hier die Fans eine spannende und intensive Basketball-Partie. Während die Schrobenhausener besser in die Liga gestartet sind und mit den erfahrenen Routiniers Assenbronner und Straub bereits gezeigt haben, was sie können, kommen die Donauwörther nach einem Pokalerfolg zurück in Bezirksoberliga. Trainer Vogel vor der Partie: „Wir wollen den Schwung mit in die Liga nehmen, bisher haben wir noch nicht einmal ansatzweise gezeigt, was in uns steckt und es gibt keine bessere Motivation, als dies gegen Schrobenhausen vor den eigenen Fans zu zeigen. Trotzdem wissen wir, was auf uns zukommt und sind gewarnt vor den Stärken der Gäste.“
Alle Spieler der Donauwörther sind wieder fit, mit vollem Kader geht es in die Partie, um endlich den Angriff in Richtung Tabellenspitze zu starten. Nur als Team können die Donauwörther ihre Gegner schlagen, was teilweise eindrucksvoll vergangene Woche bewiesen wurde.

Trotz der Lichternacht hoffen die Bären auf zahlreiche Zuschauer, nach dem Spiel bleibt immer noch genügend Zeit, die wunderschöne ausgeleuchtete Innenstadt Donauwörth zu genießen.

Am Sonntag ist dann der erste Heimspieltag der VSC-Jungbären, hier geht es ab 10 Uhr los. (bvo)

(tl)

Nach dem schlechtem Start in der Liga wollten die Baskets am vergangenen Sonntag im Pokalspiel gegen den TSV Aichach endlich wieder ihre Klasse zeigen.
Die Mannschaft um das Trainerduo Kobusch/Vogel waren nach der lang ersehnten Rückkehr von Valentin Kainhofer von Anfang an motiviert und konnten eine schnelle 10 Punkte Führung herausspielen. Doch Mitte des ersten Spielabschnittes hatten die Baskets wieder ihre alten Probleme, viele Ballverluste und ein kompliziertes Spiel in der Offensive machte es möglich, dass die Aichacher plötzlich wieder dran waren. Schon vor dem Spiel wusste man, dass es gerade nach den Auftritten in der Liga kein Spaziergang in Aichach werden würde. Trotz der schwierigen Phase konnten die Donauwörther mit einer 10-Punkte-Führung in die Halbzeit gehen, wo die Trainer Kobusch und Vogel nur die positiven Dinge ansprachen, man solle weiter als Team agieren und die Schwächen der Aichacher nutzen, dann würde man einen deutlichen Sieg und den Einzug in die nächste Runde feiern können.

So kam es dann auch, die Baskets legten los wie die Feuerwehr, Schnellangriffe wurden plötzlich Konsequent ausgespielt, fast jeder Angriff endete mit Zählern für die Donauwörther. Alle Spieler, die mitgereist waren, konnten Punkte erzielen, vor allem Nik Scheuerer und Daniel Seliger machten ein überragendes Spiel. Einzig die schwache Verteidigung in den letzten 5 Minuten des letztes Viertels waren noch kritisch zu bemängeln, da hier die Aichacher durch einige erfolgreiche Dreipunktewürfe das Ergebnis noch etwas aufhübschen konnten, am Ende stand aber ein deutlicher und verdienter 70:91-Erfolg, der die Baskets in die nächste Runde des Bezirkspokals bringt.

Nächste Woche geht es in der Liga wieder weiter, dann erwarten die Donauwörther den Dauerrivalen aus Schrobenhausen in der Stauferparkhalle. Hier wollen die Baskets den Aufwärtstrend mit in die Liga nehmen.

Es spielten: Nik Scheuerer (27/ 2 Dreier), Benni Vogel (4), Cono Cirone (12), Valentin Kainhofer (4), David West (7/1), Daniel Seliger (17/1), Jakob Groß(6/1), Johannes Lechner(8) und Abraham Chapparo(4).

Die VSC Baskets Donauwörth haben im dritten Spiel der Saison die zweite Niederlage hinnehmen müssen. In gegnerischer Halle in Friedberg verlor man trotz Favoritenrolle, der man zu keiner Zeit gerecht wurde, verdient mit 76:68. Vor allem die ersten drei Viertel waren wohl die schlechtesten, die die Baskets in dieser Saison auf das Parkett gebracht haben.
Gleich von Beginn an merkte man, dass heute nicht der Tag der Donauwörhter war, man konnte gerade in der Offensive nicht ansatzweise das umsetzen, was Trainer Vogel und Kobusch geplant hatten. Eine schlechte Wurfquote sowie eine teilweise auch unfassbare Trefferquote der Friedberger taten den Rest dazu, vielleicht hatte man sich das ganze auch etwas einfacher vorgestellt, man wurde dann aber schnell auf den Boden der Tatsachen gebracht. Man rannte immer gegen einen 10-Punkte-Rückstand an, kam nur phasenweise näher, erst im letzten Spielabschnitt konnten die Donauwörther dann aufs Tempo drücken, waren bis auf drei Punkte ran, verloren dann aber aus unerklärlichen Gründen wieder den Faden und gaben das Spiel endgültig aus der Hand. Einzige Lichtblick war Josh Korn, der im letzten Spielabschnitt ein überragendes Spiel machte.
Nun ist Aufarbeiten angesagt, in der kommenden Trainingswoche muss man zum einen die Fehler aus dem Spiel analysieren, andererseits steht schon am nächsten Wochenende das Pokalspiel gegen den TSV Aichach an, die zwar eine Liga unter den Donauwörthern spielen, aber gerade jetzt keinesfalls unterschätzt werden dürfen.
Für die VSC Baskets Donauwörth spielten: Josh Korn (20/ 1 Dreier), Nik Scheuerer (6/1), Cono Cirone (2), Gregor Kotula (1), Daniel Seliger (13), David West (14/2), Jakob Groß (12/1), Johannes Lechner und Konstantin Krippner.

Die VSC Baskets Donauwörth haben ihren ersten Sieg in dieser Saison gefeiert und in der heimischen Stauferparkhalle die DJK Kaufbeuren mit 67:49 geschlagen.

Im ersten Spielabschnitt war es noch eine spannende Geschichte, die Mannschaft um Trainergespann Kobusch und Vogel machte zu Beginn der Partie viele Fehler und traf schon wie die Woche zuvor die Würfe von außen nicht, während die nur zu sechst angereisten Gäste munter aufspielten. Ab dem zweiten Viertel legten die Baskets dann aber los, vor allem dank einer starken Verteidigung konnten sie bis zur Halbzeit Punkt um Punkt davonziehen.

Vogel, der aufgrund eines viralen Infekts selbst nicht spielen konnte, in der Halbzeit: „Wir müssen aktiver zum Korb ziehen, hier haben wir die körperlichen Vorteile, um einfache Punkte zu erzielen.“

Gerade Daniel Seliger konnte hier in der zweiten Hälfte ein ums andere Mal Akzente setzen, auch David West machte neben Nik Scheuerer auf den kleinen Positionen ein gutes Spiel. Zwar klingen 67 Punkte in der Offensive nicht unbedingt berauschend, sicher gibt es auch noch eine Dinge zu verbessern, aber man muss auch sagen, dass die Kaufbeurer bis zum Ende gekämpft haben und sich trotz nur 49 erzielten Punkten wacker geschlagen haben.

Nächste Woche geht es für die Donauwörther dann nach Friedberg, hoffentlich sind dann auch alle Krankheiten und Verletzungen wieder ausgeheilt.

Für die VSC Baskets Donauwörth spielten: Josh Korn (3), Nik Scheuerer (11/ 1 Dreier), Cono Cirone (7), David West (16/3), Jakob Groß (12/3), Daniel Seliger (11), Gregor Kotula (4), Konstantin Krippner (3), Johannes Lechner und Abraham Chapparo.

Nach der schmerzhaften Niederlage zu Beginn der Saison beim Mitfavoriten Heising-Kottern bestreiten die Donauwörther Baskets nun ihr erstes Spiel in der heimischen Halle. Gegner ist mit der DJK Kaufbeuren eine Mannschaft welche den VSC letzte Saison einmal besiegen konnte. Das Team um Trainerduo Kobusch/Vogel ist zwar gewarnt, und weiß über die Stärke des Gegner Bescheid, hat aber vor allem wegen der Auftaktniederlage viel gut zu machen.

„Wir wollen unsere Heimstärke sofort unter Beweis stellen. Es war zwar eine bittere Niederlage zum Saisonstart, aber die Saison ist lange und es wird noch eine Menge passieren“ betont Trainer Vogel.

Unter der Woche wurde zweimal hart trainiert, um die Defizite aus dem ersten Spiel besser abzustellen. Fehlen wird weiterhin Valentin Kainhofer. Er wird der Mannschaft erst im 4. Spiel zur Verfügung stehen. Ansonsten ist das Team um Neuzugang David West vollständig und sehr motiviert, denn sie wollen ihren Fans direkt im ersten Heimspiel Lust auf mehr machen! Sprungball ist um 19:30 Uhr in der Stauferparkhalle.