Der VSC Donauwörth setzt seine Erfolgsserie fort und feiert in der heimischen Stauferhalle einen souveränen 74:58-Sieg gegen den TV Memmingen. Die Bären zeigten eine konzentrierte Leistung und machten deutlich, dass sie auch die restlichen Spiele der Saison ohne Niederlage bestreiten möchten.

Die Bären erwischten offensiv einen guten Start und fanden schnell ins Spiel. Doch die Gäste aus Memmingen hielten gut dagegen und trafen im ersten Viertel gleich fünf Dreier, wodurch sich die Bären zunächst nicht entscheidend absetzen konnten. Mit einer knappen 18:17-Führung für Donauwörth ging es in die erste Viertelpause.Um die Distanzwürfe der Gäste besser zu unterbinden, nahm Trainer Holger Grabow eine defensive Anpassung vor und setzten fortan auf eine engere Mannverteidigung an der Dreierlinie. Mit der Umstellung in der Defensive ließ Donauwörth nun deutlich weniger Würfe von außen zu und zwang Memmingen dazu, vermehrt Abschlüsse in der Zone zu suchen.Gleichzeitig nutzten die Bären ihr hohes Tempo und suchten nach Ballgewinnen sofort den Weg nach vorne. Vor allem Niklas Scheuerer war in dieser Phase kaum zu stoppen und sorgte mit schnellen Punkten für einen wachsenden Vorsprung. Durch das schnelle Umschaltspielbaute Donauwörth seine Führung bis zur Halbzeit auf 38:30 aus.

Zur Halbzeit sah Trainer Holger Grabow keinen Grund für größere Anpassungen – das Team sollte weiterhin mit hohem Tempo agieren, um die personell geschwächten Gäste unter Druck zu setzen. Die Bären hielten das Tempo weiterhin hoch und sicherten sich durch starkes Rebounding, vor allem durch Benedikt Veh und Marco Stampfer, immer wieder zweite Chancenin der Offensive. Mit einer 58:48-Führung ging es ins Schlussviertel, in dem Donauwörth die Partie souverän zu Ende brachte. Mit einem verdienten 74:58-Erfolg setzt der VSC Donauwörth seine Siegesserie somit fort. Herausragender Akteur des Spiels war Niklas Scheuerer mit 28 Punkten.

Mit diesem Sieg geht der VSC Donauwörth voller Selbstvertrauen in die letzten beiden Ligaspiele der Saison. Am Samstag wartet das Auswärtsspiel beim TV Augsburg II, bevor im April das Final-Four-Turnier des Bezirkspokalsansteht. Das Ziel ist klar: Die Serie soll weiter ausgebaut und die Saison ohne weitere Niederlage beendet werden.

 

 

In heimischer Halle überzeugt der VSC Donauwörth erneut mit einem 97:75-Erfolg gegen Leitershofen III. Die Bären präsentieren sich hierbei in Topform, unterstützt durch die Rückkehr eines verletzungsbedingt lange abwesenden Spielers. Der Abstand zu den obersten Tabellenplätzen bleib somit sehr gering.

Zum ersten Mal seit Oktober letzten Jahres stand Niklas Scheuerer wieder auf dem Parkett. Nach einer langen Verletzungspause unterstützt er die Bären in den verbleibenden Partien der Saison, was der Mannschaft sehr zugutekommt. Gegen die stärkste Mannschaft der Liga von der Dreipunktelinie kommt die Rückkehr zum richtigen Zeitpunkt. Deshalb begannen die Donauwörther das Spiel auch mit einer Mannverteidigung, um Leitershofen vor allem die Würfe aus der Distanz zu erschweren. Offensiv wollte die Gastgeber vor allem ihr hohes Tempo ausspielen. Dieser Plan ging in den ersten 20 Minuten auf, sodass sich die Bären eine 45:31-Führung zur Halbzeitpause erarbeiten konnten.

In der zweiten Halbzeit brachten die Gäste die Bären durch ihren Ganzfeldpresse unter Druck und konntensomit einige leichtsinnige Ballverluste erzwingen. Die Führung des VSC schrumpfte immer mehr, bis das Spiel im letzten Viertel mit einem zwischenzeitlichen 64:63 wieder vollkommen offen war. Doch die Bären reagierten souverän: Nachdem man sich in der Viertelpause auf die Ganzfeldverteidigung von Leitershofen einstellen konnte, gelang es oft die hoch stehende Verteidigung schnell zu überspielen. Zusätzlich gelang es den Donauwörthern offensiv ihre Spielzüge nahezu perfekt umsetzen und durch Kombination oft den freien Mann für einfach Punkte zu finden. Durch ein beeindruckendes letztes Viertel, in dem sie 33 Punkte erzielen konnten, gelang dem VSC schlussendlich ein verdienter 97:75- Erfolg. Die Punkteverteilung auf Seiten des VSC war bei diesem Spiel besonders ausgeglichen. Gleich fünf Spieler konnten an diesem Abend auf Seiten des VSC zweistellig punkten, wobei Johannes Gölkel mit 17 Zählern Topscorer der Partie war.

Nach zwei beeindruckenden Partien sind die Bären wieder in Bestform – und das muss jetzt beibehalten werden. Das anstehende Auswärtsspiel gegen Gersthofen ist nämlich von doppelter Bedeutung: Ein Erfolg würde nicht nur den nächsten Ligasieg, sondern auch den Einzug ins Final Four des Pokals sichern, denn der Ausgang der Partie wird in beiden Wettbewerben gewertet.

Am heutigen Samstag bestreiten die Bären ein wichtiges Aufeinandertreffen in der Bezirksoberliga. Zu Gast ist der TSV Sonthofen, Spielbeginn ist wieder zur gewohnten Uhrzeit um 19:30 Uhr.

Sonthofen ist aktuelle Tabellenerster und konnte die Bären im Hinspiel auch deutlich schlagen. Der VSC rutschte durch die drei Rückrundenniederlagen auf den fünften Tabellenplatz. Jetzt wollen sie das Runder rumreißen und wieder die oberen Plätze angreifen. Personell wird das nicht leicht. Die Verletzungsliste ist lang und diese Woche hat es auch Johannes Lechner getroffen. Er muss verletzungsbedingt aussetzen. Dafür wird Spielertrainer Jo Gölkel wieder auflaufen.

„Klar könnten wir viele Ausreden finden, weshalb es gerade nicht läuft, allerdings spielen wir in den letzten Wochen auch nicht mehr den Basketball von der Hinrunde, egal welches Personal auf dem Platz ist. Wir wollen wieder deutlich schneller spielen und haben das auch trainiert. Das war das Erfolgskonzept für eine gute Hinrunde. Letzte Woche in Schrobenhausen haben wir wieder besser gespielt. Es geht wieder bergauf und das können wir heute beweisen.“ So Trainer Holger Grabow vor dem Spiel.

Vor der Abendpartie spielt die U12 um 14:30 Uhr und die U14 um 17 Uhr. Die Bärenabteilung freut sich über jeden Fan, der sie unterstützt.

In einem hart umkämpften Auswärtsspiel in Schrobenhausen musste sich der VSC Donauwörth mit 80:68 geschlagen geben. Trotz aktueller personeller Herausforderungen zeigte das Team Einsatz, fand jedoch nicht den ersehnten Auswärtssieg.

Die Auswärtsreise nach Schrobenhausen gestaltete sich für die Donauwörther zusätzlich schwierig, denn Ausfälle von Leon Merkle, Jason Frederix, BenediktVeh und Johannes Gölkel machten es nicht gerade einfacher. Trotzdem starteten die Bären vielversprechend in der Offensive und erarbeiteten sich früh eine 6:14 Führung. Nach einer Auszeit fanden die Schrobenhausener jedoch besser in ihren offensiven Rhythmus, besonders von der Dreipunktelinie, und reagiertem mit einem Lauf vor dem Viertelende. Das erste Viertel gewannen so, trotz gutem Start der Donauwörther, die Gastgeber mit 28:24.

Im zweiten Spielabschnitt gerieten die Donauwörther offensiv in Schwierigkeiten. Zahlreiche Ballverluste und verlegte Korbleger ermöglichten es den Schrobenhausenern, ihre Führung auf 47:37auszubauen. Trainer Holger Grabow animierte seine Spieler in der Halbzeitpause, in den restlichen 20 Minuten alles zu geben. Der Ausgang der Partie ist noch völlig unklar – es gilt, die sich bietenden Chancen effizienter zu nutzen.

Im dritten Viertel entwickelte sich das Spiel wieder ausgeglichen. Besonders Joshua Korn überzeugte aufDonauwörther Seite, indem er über zahlreiche Mitteldistanzwürfe wichtige Punkte erzielte – so blieben die Bären stets in Schlagweite der Gastgeber. Die Schrobenhausener konnten in dieser Phase nie einen deutlichen Vorsprung herausspielen, sodass das Duell spannend blieb.

Im letzten Viertel übernahmen die Gäste das Kommando und bauten zwischenzeitlich eine Führung von bis zu 17 Punkten auf. Die Donauwörther reagierten nach einer Auszeit prompt mit einer Aufholjagd, doch dann kam es zu einem kuriosen Zwischenfall: Technische Probleme an der Wurfuhr führten ca. 4 Minuten vor Schluss zu einer Unterbrechung, während zunächst unklar war, wie das Spiel fortgesetzt werden sollte. Nach der Wiederaufnahme fanden die Donauwörther nicht mehr zu ihrem gewohnten Spielrhythmus zurück. Obwohl sie den Rückstand kurzzeitig auf 8 Punkte reduzieren konnten, endete das Spiel schlussendlich mit 80:68 zugunsten der Gastgeber. Joshua Korn und Marco Stampfer waren mit jeweils 16 Punkten die Topscorer für den VSC.

Die kommenden Aufgaben werden für die Donauwörther Basketballer keinesfalls leichter: «Wir wissen, das uns ein harter Kampf erwartet, aber wir sind bereit alles zu geben» betont Aufbauspieler Johannes Lechner mit Blick auf des kommende Spiel: Am Samstag um 19:30 im heimischen Stauferpark empfängt der VSC den Tabellenführer aus Sonthofen.

Zwei Spiele, zwei Niederlagen – die Rückrunde verläuft für die Donauwörther Basketballer bisher alles andere als optimal. Nach der Auswärtsniederlage in Ingolstadt folgte nun auch im ersten Heimspiel des Jahres eine Enttäuschung. Gegen den TSV Diedorf mussten sich die Bären mit 62:74 geschlagen geben, wobei erneut die gegnerische Dreierquote eine entscheidende Rolle spielte.

Die Donauwörther starteten stark ins Spiel und legten mit einem schnellen 14:5-Lauf den Grundstein für eine frühe Führung. In der Anfangsphase zeigte sich die Mannverteidigung der Bären besonders effektiv, wodurch die Gäste aus Diedorf kaum ins Spiel fanden. Gegen Ende des Viertels steigerte sich der TSV jedoch und verkürzte den Rückstand. Das Viertel endete mit einer knappen 16:13-Führung für die Gastgeber.

Diedorf stellte im zweiten Viertel die Donauwörther Offensive vor große Probleme. Die kompakt stehende Zonenverteidigung der Gäste ließ kaum Raum für erfolgreiche Aktionen unter dem Korb. Auch jenseits der Dreipunktelinie fanden die Würfe an diesem Abend nicht ihr Ziel. In der letzten Minute der ersten Halbzeit übernahm Diedorf schließlich erstmals die Führung und ging mit 30:32 in die Kabine.

Die zweite Halbzeit begann mit einem weiterhin offenen Schlagabtausch, und bis kurz vor Ende des dritten Viertels war das Spiel mit 41:41 vollkommen ausgeglichen. Doch dann legte Diedorf einen Lauf hin, traf mehrere Dreier in Folge und baute sich so eine komfortable Führung auf. Die Donauwörther fanden kein Mittel gegen die insgesamt 14 erfolgreichen Distanzwürfe der Gäste. Zwar funktionierte die Offensive der Bären im letzten Viertel besser, doch Diedorf hielt das Tempo hoch und ließ sich auch nicht von der Pressverteidigung der Donauwörther beeindrucken. Das Spiel endete mit einem 62:74 für den TSV Diedorf. Benedikt Veh war mit 15 Punkten der beste Werfer der Bären.

Die Bären müssen nun ihre Lehren aus den letzten beiden Spielen ziehen um den ersten Sieg der Rückrunde feiern zu können. Am Sonntag wartet mit dem Auswärtsspiel in Schrobenhausen ein richtungsweisendes Duell gegen den Tabellenzweiten – ein altbekannter Gegner aus der Bayernliga der letzten Saison.

Die Donauwörther Basketballer mussten zum Rückrundenstart eine Niederlage einstecken: Auswärts beim PSV Ingolstadt unterlagen die Bären mit 91:74. Von vornherein war klar, dass der PSV Ingolstadt in heimischer Halle schwer zu bezwingen sein würde. Trotz einer guten ersten Hälfte mussten sich die Donauwörther zum Schluss geschlagen geben.

Beide Mannschaften begannen das Spiel mit einer starken Offensive. Auf Donauwörther Seite sorgten vor allem Benedikt Veh und Cono Cirone für Akzente unter dem Korb. Es entwickelte sich ein intensiver Schlagabtausch, bei dem sich keine der beiden Teams entscheidend absetzen konnte. Die Bären haderten jedoch immer wieder mit ausbleibenden Foulpfiffen unter dem Korb. Das Viertel endete mit einem knappen 24:22-Vorsprung für die Gastgeber.

Im zweiten Viertel wechselte die Führung mehrfach hin und her und es entwickelte sich ein Duell auf Augenhöhe. Lediglich aufgrund eines Dreiers in den letzten Sekunden der ersten Halbzeit gingen die Ingolstädter mit einer 41:38 Führung in die Kabine.Trainer Holger Grabow zeigte sich grundsätzlich mit der Leistung seiner Mannschaft bis zu diesem Zeitpunkt zufrieden, mahnte jedoch in der zweiten Hälfte mehr die Größe der Donauwörther unter dem Korb auszuspielen, anstatt sich auf Würfe von außen zu verlassen.

Im dritten Viertel drehten die Ingolstädter mit einer beachtlichen Dreierquote auf. Mit insgesamt 7 erfolgreichen Dreiern im dritten Spielabschnitt bauten die Gastgeber ihren Vorsprung kontinuierlich aus. Defensiv waren die Donauwörther dabei oft einen Schritt zu spät, besonders bei den Schlüsselspielern des PSV. Zusätzlich wurden zu viele zweite Chancen zugelassen, die die Gastgeber konsequent nutzten. Mit 36 erzielten Punkten des PSV im dritten Viertel liefen die Bären somit zu Beginn des letzten Spielabschnitts einem 77:55 Rückstand hinterher.

Die Donauwörther stellten daraufhin ihre Verteidigung um und legten nun verstärkten Fokus auf die Schlüsselspieler des PSV, die entscheidend zum Lauf der Gastgeber beigetragen haben. Diese Anpassung zeigte Wirkung und die Bären ließen im letzten Viertel keine einzigen Dreier mehr zu. Durch die defensiven Stopps gelang es den Donauwörthern in der Offensive durch hohes Tempo einige Punkte durch Schnellangriffe zu erzielen. Dennoch war der Rückstand bereits zu groß, um das Spiel noch einmal spannend zu machen. So endete die Partie mit einem 91:74-Sieg für den PSV Ingolstadt. Topscorer der Bären war Cono Cirone mit 19 Punkten.

Durch den Erfolg im Hinspiel behalten die Bären im direkten Vergleich mit dem PSV Ingolstadt knapp die Nase vorn und stehen weiterhin vor ihnen in der Tabelle. Der Blick richtet sich nun jedoch auf das kommende Heimspiel: Am Freitag um 20:00 Uhr empfangen die Donauwörther den TSV Diedorf im Stauferpark und wollen dort mit einem Sieg zurück in die Erfolgsspur finden.