Am vergangen Samstag stand für die Basketballer des VSC Donauwörth das 1. Heimspiel auf dem Programm. Gegen hoch gehandelte Friedberger gewann die Mannschaft von Trainer Lars Kobusch am Ende deutlich mit 62:40.

 

Im Donauwörther Stauferpark sollte es heiß hergehen, was im ersten Viertel auch gelang. Die Hausherren zeigten schnell, dass sie dieses Spiel heute unbedingt gewinnen wollen. Nach einem grandiosen Start führten die Baskets gegen in dieser Phase überforderte Friedberger schnell mit 9:0. Im kompletten ersten Spielabschnitt wussten die Gegner aus dem Augsburger Land überhaupt nicht wie ihnen geschieht. Denn nach 10 Minuten stand es bereits 25:11 zugunsten der Bären. Insgesamt war es das mit Abstand beste Viertel des gesamten Spiels. Im zweiten Viertel legten die Donauwörther dann mehr Wert auf die Verteidigung, Friedberg tat sich sehr schwer gegen die gut stehenden VSC-Verteidiger. Durch starkes Mannschaftsspiel konnte die Führung bis zur Halbzeit auf 38:22 ausgebaut werden.
Der Plan des Donauwörther Trainergespanns Kobusch/Vogel, die Gegner früh unter Druck zu setzen, und von Anfang an Vollgas zu geben ging also perfekt auf.

 

Doch dass es so nicht weiter gehen sollte, kann jeder Fan des VSC bereits jetzt am Endergebnis sehen. Was nach dem 1. Viertel wie ein Offensivspektakel aussah, endete in einer reinen Defensivschlacht. Sehr viele Fouls, wenig schöne Offensivaktionen und viel Unzufriedenheit auf beiden Seiten trübten die Stimmung im Donauwörther Stauferpark. Das Ergebnis der zweiten Hälfte (24:18) erinnert mehr an ein Viertelergebnis, als an den Spielstand nach 20 Minuten. Alles in Allem war der Sieg zu keinem Zeitpunkt gefährdet. Ein starkes Eröffnungsviertel reichte gegen schwache Friedberger. „Offensiv war das heute ab der 11. Minute mit Sicherheit nicht das Gelbe vom Ei. Dennoch möchte ich festhalten, dass meine Mannschaft nur 40 Punkte zugelassen hat, worauf ich sehr stolz bin“ sagt Trainer Kobusch. Allen Beteiligten des VSC muss aber klar sein, dass man mit einer solchen Leistung gegen bessere Gegner fast keine Chance haben wird. Geprüft wird dies bereits in der nächsten Woche. Am Samstagabend müssen die Baskets zum Mitfavoriten um den Titel, den Schanzer Baskets aus Ingolstadt. Es ist also bereits am 3. Spieltag ein Spitzenspiel zu erwarten, denn beide Teams teilen sich ungeschlagen die Tabellenführung.

 

VSC Baskets: Cirone (2), Groß F. (2), Groß J (6), Kainhofer (5,1 Dreier), Korn (14, 2), West (14, 2), Krippner (3), Seliger (7), Vogel und Scheuerer (9)

Am vergangen Sonntag startete für die Basketballer des VSC Donauwörth die Saison in der Bezirksoberliga Schwaben. Die selbstgestellte Aufgabe, besser in die Spielzeit zu starten als im vergangen Jahr wurde in Perfektion erledigt. Durch eine geschlossene Teamleistung fertigte man den ESV Ingolstadt mit 83:55 ab.

Die Baskets wollten von Beginn ihre Favoritenrolle ausspielen. Mit viel Power und starker, aggressiver Verteidigungsarbeit wurden bereits die ersten Minuten dominiert. Der Ingolstädter Trainer war bereits nach 2 Minuten beim Stand von 2:12 gezwungen eine Auszeit zu nehmen. VSC Coach Kobusch hatte in dieser Auszeit sowie fast das ganze Spiel aber nichts zu beanstanden. Weiter ging es mit der Donauwörther Dominanz. Das ganze Spiel glänzten die Bären mit einer ausgeglichenen Teamleistung. Ingolstadt konnte keinen einzigen der VSC Akteure aufhalten. Beim Halbzeitstand von 49:21 für Donauwörth war das Spiel eigentlich bereits gelaufen. In den zweiten zwanzig Minuten konnte Trainer Kobusch alle Leistungsträger schonen und den jungen Spielern mehr Einsatzzeit gewähren. Vor allem Felix Groß, Neuzugang aus Nördlingen, und Konstantin Krippner, welcher sein erstes Ligaspiel nach schlimmer Knieverletzung absolvierte, nutzten diese Zeit um mit schönen Aktionen sowohl offensiv als auch defensiv aufzufallen.

Alles in allem ein ungefährdeter 83:55 Start Ziel Sieg für die Baskets. Zufrieden sagt Trainer Kobusch nach dem Spiel: „Wir haben unsere Ziele für das heutige Spiel erreicht. Defensiv wollten wir weniger als 60 Punkte zulassen, und offensiv als Team agieren. Sechs meiner neun Spieler erzielten 7 oder mehr Punkte. Das macht uns für jeden Gegner unberechenbar!“ Dennoch war es nur das erste Spiel einer langen Saison. Durch den hohen Sieg stehen die Baskets zwar direkt an der Tabellenspitze der Bezirksoberliga Schwaben. Der nächste Härtetest kommt aber bereits am Samstag. Dort kommen nämlich unangenehm spielende Friedberger in den Donauwörther Stauferpark. Die Sportfreunde aus Friedberg waren eine von nur drei Mannschaften, welche den Baskets in der vergangenen Saison eine Niederlage aufbrummen konnten.

Sprungball zum Heimspielauftakt ist am Samstag wie immer um 19:30 Uhr.
VSC BASKETS DONAUWÖRTH: Groß F. (4), Cirone (4), Seliger (7), Kotula (9),  Krippner, West (15,1 Dreier), Korn (12,1) Groß J. (13) und Scheuerer (19, 3)

Die VSC Baskets Donauwörth sind erfolgreich in die neue Pflichtspielsaison 2018/2019 gestartet. Im Bezirkspokalspiel gegen den TSV Wemding konnten sich die Baskets mit 88:70 durchsetzen.

Hoch motiviert sind die Donauwörther die kurze Anreise nach Wemding angetreten. Dementsprechend starteten die Baskets auch in das 1. Viertel. Nach einem kurzen holprigen Start konnte man sich schnell von den Wemdingern absetzen. Vor allem David West und Jakob Groß punkteten in der Offensive, während in der Verteidigung die ganze Mannschaft gut harmonierte. Mit 27:14 ging es in die erste Viertelpause.

Diese kam für die Baskets jedoch sehr ungelegen. In der Verteidigung lies die Konzentration nach und auch in der Offensive waren die Donauwörther sehr inkonsequent. Angepeitscht von ihren zahlreich erschienenen Fans konnten die Wemdinger bis zur Halbzeitpause auf 42:37 verkürzen.

Nach der Pause zeichnete sich dann ein ähnliches Bild ab. Offensiv konnten die Bären nicht an ihr Spiel aus dem 1. Viertel anknüpfen. In der Defensive konnte man sich wiederum ein wenig steigern, allerdings konnte der TSV durch eine gute Trefferquote das Spiel offen gestalten. Stand nach dem dritten Viertel: 63:55.

Im letzten Spielabschnitt kam dann die erhoffte Steigerung. Angeführt vom Kapitän Niklas Scheuerer, der Offensiv mit überzeugender Willenskraft zu Werke ging, waren die Baskets in der Lage ihr Spiel besser aufzubauen. Schlussendlich stand am Ende ein ungefährdeter Sieg mit 18 Punkten Unterschied.

Insgesamt ist noch Steigerungspotential im Spiel der Bären zu erkennen. Erfreulich ist vor allem die Rückkehr von unserem Nachwuchsspieler Konstantin Krippner, der nach monatelanger Verletzungspause zum Einsatz kam und eine gute Leistung zeigen konnte. Für die Bären geht es nächste Woche im ersten Ligaspiel gegen die Basketballer des ESV Ingolstadt-Ringsee.

Top Scorer bei den Bären: David West (34 Punkte), Niklas Scheuerer (22 Punkte), Gross Jakob (14 Punkte)

(qn) Der vergange Samstag bleibt wohl allen Mitgliedern der VSC Baskets lange im Gedächtnis. Durch zwei nahezu perfekte Spiele feierte das junge Team den ersten Titel seit langem. Das Finale im heimischen Stauferpark gewannen die Baskets vor heausragender Kulisse mit 57:50.
„Der Umbruch ist vorbei“: Diese Worte fand Trainer Kobusch nach dem langen Tag im Donauwörther Stauferpark. Mit Umbruch meinte er, die letzten Jahre in der sich die Spieler um Benni Vogel, Nik Scheuerer und Daniel Seliger zu wahren Leistungsträgern entwickelten. In den letzten Jahren war zu erkennen, dass es für die Baskets wieder nach oben gehen wird. Nun wurde ein wichtiger Schritt hierfür gegangen.
Denn am Samstag entschieden die Baskets das Finale um den Bezirkspokal Schwaben für sich.
Der Weg in das Finalturnier war für die VSC Basketballer kein großes Problem. Gegen die beiden Bezirksligisten Wasserburg und Aichach wurden deutliche Siege eingefahren. Dass dann im Halbfinale des TOP 4 in ein weiterer Bezirksligist auf die Baskets wartet sollte dem jungen Team entgegen kommen.
Mit dem DJK Eichstätt mussten die Baskets ein motiviertes Team empfangen. Das Trainerduo Kobusch/Vogel warnte dennoch vor dem Aufsteiger aus der Bezirksliga: „Wir müssen von Anfang an Vollgas geben! Jeder setzt seinen Fokus nur auf dieses Spiel!“. Damit meinte er, dass keiner der Spieler die Eichstätter Basketballer unterschätzen darf! Diese Aussage kam mehr als deutlich bei den Baskets an. Bereits nach 3 Minuten führte die Heimmannschaft mit 12:2. Die „Starting Five“ wurde von der bereits am Nachmittag sehr gut gefüllten Halle unglaublich angefeuert, was einen zusätzlichen Auftrieb gab. Viele Ballverluste wurden erzwungen und so konnten die Baskets sowohl defensiv aber auch offensiv überzeugen. Nach dem 1. Viertel führten die Baskets schon mit 33:15. Im zweiten Spielabschnitt das gleiche Bild. Die Baskets dominierten die überfordert scheinenden Eichstätter von Anfang bis Ende. Bis zur Halbzeit spielte man fast eine 30-Punkte Führung heraus. Durch diese entspannte Spielsituation konnten alle Leistungsträger früh für das Finale geschont werden. Alle Spieler bekamen Einsatzzeit und spielten die Partie souverän zu Ende. Ohne eine einzige Schwächephase, mit der notwendigen Vorsicht und Lockerheit zogen die Baskets also in das Finale ein. Mit dem 75:45 zeigte man dem späteren Gegner direkt, dass es im Finale sehr schwer wird.
Genau dieser Finalgegner wurde im zweiten Nachmittagsspiel herausgespielt. Dort duellierten sich Sonthofen und die favorisierten Bezirksoberligameister aus Heising-Kottern. In einem engen Match konnten sich die Kemptner Basketballer erst 3 Minuten vor Ende der Partie entscheidend absetzen.
Es kam also zum erwarteten Finale zwischen den heimischen VSC Baskets und der SG Heising-Kottern, welche sicher mehr Kräfte im Halbfinale einbüsen mussten. Bereits vor einem Jahr trafen sich die beiden Teams im TOP 4. Dort setzen sich der spätere Pokalsieger Heising-Kottern verdient durch. In der Bezirksoberligasaison konnten sich jeweils die Heimmannschaften durchsetzen.
Um 19:30 Uhr startete das Spiel der beiden besten Mannschaften Schwabens. Der Donauwörther Stauferpark bebte bereits vor Spielbeginn. Vor allem die vielen VSC – Jugendspieler machten kräftig Stimmung um ihre Vorbilder perfekt anzufeuern. Jeder Spieler nahm diese zusätzliche Motivation an, und brachte diese auch direkt auf das Parkett. Wiedermal ein nahezu perfekter 8:0 Start zwang die Gegner aus Heising-Kottern zu einer frühen Auszeit nach nur drei Spielminuten.
Danach kamen die Gegner zwar besser ins Spiel, das Momentum blieb aber auf bei den Bären. Vor den ca. 400 Zuschauern entwickelte sich ein offener Schlagabtausch mit leichten Vorteilen für die Heimmannschaft. Vor allem über die „kleinen“ Spieler konnten die Baskets punkten. Das Aufbauspielertrio West/Kainhofer/Scheuerer sorgte oft für die nötige Ruhe in einem hecktischen Spiel. Zur Halbzeit führten die Baskets mit 27:22.
In der zweiten Halbzeit kamen die Gegner besser ins Spiel. Mehr als ein Ausgleich war aber nie drin. Denn vor allem ab der 25. Minute drehte David West so richtig auf. Nahezu jede Offesivaktion ging über den VSC-Akteur. Durch 2 Dreipunktewürfe in Folge konnten sich die Baskets vor dem Schlussviertel nochmal deutlicher absetzen. Die solide stehende Verteidigung war ausschlaggebend für die Führung, welche bis Spielende gehalten werden sollte. Die frühzeitige Entscheidung setzte Center Daniel Seliger mit einem Korb inkl. Foulpfiff und dem daraus resultierenden Freiwurf zwei Minuten vor Ende. Von dort an spielten es die Bären souverän zu Ende bevor mit der ertönenden Schlusssirene die Freude so richtig zu spüren war.
Bei der Siegerehrung wurde nicht nur die Mannschaft mit dem Pokal ausgezeichnet, sondern auch David West wurde für die herausragende Leistung mit dem MVP Titel des wertvollsten Spielers belohnt.
Für die junge Führung um Abteilungsleiter und Spielertrainer Benni Vogel, sowie den zweiten Abteilungsleiter Nik Scheuerer ist der Titel der erste Schritt von vielen weiteren, um den Basketball in Nordschwaben wieder attraktiver und erfolgreicher zu gestalten.
Bedanken muss sich das Team bei allen Zuschauern, Jugendspielern und Unterstützern, welche teilweise den kompletten Tag in der Halle verbracht haben und die Baskets im wahrsten Sinne des Wortes „bärenstark“ anfeuerten. „Eine besser Werbung als so ein Turnier gibt es nicht“ sagte Aufbauspieler Nik Scheuerer nach dem Gewinn des ersten Titels seiner Karriere.
Zum Saisonende bleibt folgendes Fazit: Mit dem zweiten Platz in der Bezirksoberliga, sowie dem Sieg des Bezirkspokals steht die VSC Führung letztendlich mit einem nahezu perfekten Endresultat da. Im laufenden Spielbetrieb wäre sicherlich mehr drin gewesen, vor allem der schlechte Saisonstart mit drei Niederlagen aus fünf Spielen war Schuld, dass man jetzt nicht mit dem Aufstieg in die Bayernliga belohnt wird. Herausragend ist dagegen, dass das Team seit den drei Niederlagen mittlerweile 16 Siege in Folge gefeiert hat. Mit dieser Siegesserie gehen die Baskets wohl in eine weitere Bezirksoberligasaison 2018/2019.

Fans des Basketballs dürfen sich nach dem letzten Ligaspiel am vergangenen Wochenende noch einmal freuen! Denn im Stauferpark findet am Samstag das Basketball – Highlight 2018 statt. Ab 14:30 spielen Schwabens beste Basketballmannschaften um den begehrten Bezirkspokal. Vier Teams haben sich den Weg dorthin erkämpft. Alle haben die Doppelbelastung auf sich genommen und stehen somit zurecht als einer der Topmannschaften Schwabens im Finalturnier. Auch die Bären haben zweimal bewiesen, dass sie bei dem sogenannten Top Four teilnehmen müssen. Sie haben ungefährdete Siege gegen Aichach und Wasserburg gefeiert.

Zuerst wird um den Einzug in das Finale gespielt, welches aber noch am selben Tag stattfinden wird. Das erste Halbfinale trägt der Gastgeber VSC Donauwörth aus, dabei ist der Gegner DJK Eichstätt. Sprungball ist um 14:30. Der VSC hat alle seine Kräfte mobilisiert um hoffentlich zwei Spiele bewältigen zu können. So müssen sie zwar schmerzlich auf die Rebound-Maschine Gregor Kotula verzichten, welcher leider vehindert ist. Allerdings hat Trainer Lars Kobusch schon einen Ersatz gefunden. Christian Zweckbronner wird seine Schuhe schnüren und den Jungbären mit seiner Erfahrung helfen. Der Rest des Teams steht zur Verfügung und ist hochmotiviert das Halbfinale zu gewinnen. Dass die Bären den Ligabetrieb mit 13 Siegen in Folge beendet haben, sollte helfen, um richtig in das Spiel zu starten. Eichstätt hat als Tabellenzweiter die Bezirksligasaison abgeschlossen, ist also keinesfalls zu unterschätzen. Das Junge Team feiert nämlich durch diesen 2. Tabellenplatz den Aufstieg in die Bezirksoberliga.
Das zweite Halbfinale startet um 16:45. Dort spielen der TSV Sonthofen und SG Heising-Kottern gegeneinander. Dabei stehen sich, wie auch im Vorspiel ein Bezirksoberligist und ein Bezirksligaaufsteiger gegenüber. Sonthofen ist ungeschlagener Meister der Bezirksliga und Heising-Kottern ist bekanntermaßen der Meister der Bezirksoberliga. Genau deswegen entsteht auch hier ein interessantes Spiel.
Anschließend folgt das lang ersehnte Finale. Um 19:00 Uhr kämpfen die zwei Halbfinalsieger um den Pokal. Trotz dem zweiten Spiel am selben Tag, werden die Teams dort ein letztes Mal alles geben und ein hochklassiges Spiel bieten. Egal wie die Ergebnisse für den VSC ausfallen, die Bären sind stolz ein so großes Tunier ausrichten zu dürfen. Vorrangig möglich gemacht hat dies Spielertrainer und Abteilungsleiter Benni Vogel, welcher hat keine Mühen gescheut um das Top Four nach Donauwörth zu holen. Ein großes Dankeschön gilt ihm, aber auch allen anderen Freiwilligen die dort mithelfen werden.

Die Bären hoffen, dass viele Basketballinteressierte in den Stauferpark kommen und sie bei ihrer Mission Bezirkspokal unterstützen. Nik Scheuerer dazu: „Wir haben unseren Fans in den letzten Wochen sehr hochklassigen Basketball gezeigt. Speziell die hohen Siege gegen Friedberg und den eventuellen Finalgegner Heißing Kottern waren herausragend. Dies war nur möglich, weil die Halle speziell bei diesen Spielen komplett gefüllt war! Mit solch einer Unterstützung wird es für uns Spieler möglich sein, zum Saisonhöhepunkt die Bestleistung abzurufen!“
Wer beim ersten Spiel verhindert ist, aber wissen möchte ob die Baskets im Finale stehen, kann dies auf der Facebookseite der Donauwörther Basketballer herausfinden. Für Verpflegung ist natürlich gesorgt.

Fans des Basketballs dürfen sich nach dem letzten Ligaspiel am vergangenen Wochenende noch einmal freuen! Denn im Stauferpark findet am Samstag das Basketball – Highlight 2018 statt. Ab 14:30 spielen Schwabens beste Basketballmannschaften um den begehrten Bezirkspokal. Vier Teams haben sich den Weg dorthin erkämpft. Alle haben die Doppelbelastung auf sich genommen und stehen somit zurecht als einer der Topmannschaften Schwabens im Finalturnier. Auch die Bären haben zweimal bewiesen, dass sie bei dem sogenannten Top Four teilnehmen müssen. Sie haben ungefährdete Siege gegen Aichach und Wasserburg gefeiert.

Zuerst wird um den Einzug in das Finale gespielt, welches aber noch am selben Tag stattfinden wird. Das erste Halbfinale trägt der Gastgeber VSC Donauwörth aus, dabei ist der Gegner DJK Eichstätt. Sprungball ist um 14:30. Der VSC hat alle seine Kräfte mobilisiert um hoffentlich zwei Spiele bewältigen zu können. So müssen sie zwar schmerzlich auf die Rebound-Maschine Gregor Kotula verzichten, welcher leider vehindert ist. Allerdings hat Trainer Lars Kobusch schon einen Ersatz gefunden. Christian Zweckbronner wird seine Schuhe schnüren und den Jungbären mit seiner Erfahrung helfen. Der Rest des Teams steht zur Verfügung und ist hochmotiviert das Halbfinale zu gewinnen. Dass die Bären den Ligabetrieb mit 13 Siegen in Folge beendet haben, sollte helfen, um richtig in das Spiel zu starten. Eichstätt hat als Tabellenzweiter die Bezirksligasaison abgeschlossen, ist also keinesfalls zu unterschätzen. Das Junge Team feiert nämlich durch diesen 2. Tabellenplatz den Aufstieg in die Bezirksoberliga.
Das zweite Halbfinale startet um 16:45. Dort spielen der TSV Sonthofen und SG Heising-Kottern gegeneinander. Dabei stehen sich, wie auch im Vorspiel ein Bezirksoberligist und ein Bezirksligaaufsteiger gegenüber. Sonthofen ist ungeschlagener Meister der Bezirksliga und Heising-Kottern ist bekanntermaßen der Meister der Bezirksoberliga. Genau deswegen entsteht auch hier ein interessantes Spiel.
Anschließend folgt das lang ersehnte Finale. Um 19:00 Uhr kämpfen die zwei Halbfinalsieger um den Pokal. Trotz dem zweiten Spiel am selben Tag, werden die Teams dort ein letztes Mal alles geben und ein hochklassiges Spiel bieten. Egal wie die Ergebnisse für den VSC ausfallen, die Bären sind stolz ein so großes Tunier ausrichten zu dürfen. Vorrangig möglich gemacht hat dies Spielertrainer und Abteilungsleiter Benni Vogel, welcher hat keine Mühen gescheut um das Top Four nach Donauwörth zu holen. Ein großes Dankeschön gilt ihm, aber auch allen anderen Freiwilligen die dort mithelfen werden.

Die Bären hoffen, dass viele Basketballinteressierte in den Stauferpark kommen und sie bei ihrer Mission Bezirkspokal unterstützen. Nik Scheuerer dazu: „Wir haben unseren Fans in den letzten Wochen sehr hochklassigen Basketball gezeigt. Speziell die hohen Siege gegen Friedberg und den eventuellen Finalgegner Heißing Kottern waren herausragend. Dies war nur möglich, weil die Halle speziell bei diesen Spielen komplett gefüllt war! Mit solch einer Unterstützung wird es für uns Spieler möglich sein, zum Saisonhöhepunkt die Bestleistung abzurufen!“
Wer beim ersten Spiel verhindert ist, aber wissen möchte ob die Baskets im Finale stehen, kann dies auf der Facebookseite der Donauwörther Basketballer herausfinden. Für Verpflegung ist natürlich gesorgt.