Am kommenden Samstag findet in Donauwörth das Finale um den Bezirkspokal statt.
Alle Verantwortlichen sowie die Spieler aller Altersklassen fiebern seit Wochen auf diesen Termin hin.
Für den VSC steht um 14:30 Uhr das Halbfinale gegen Eichstätt an. Der Sieger trifft auf den Sieger aus dem Spiel Heißing Kottern gegen Sonthofen. Idealerweise gibt es dann um 19:30Uhr den Showdown der wohl besten Mannschaften Schwabens im Finale um den Bezirkspokal 2018. Die komplette Bärenfamilie hofft auf große Unterstützung, und möchte sich mit einem möglichst perfekten Saisonabschluss von den Fans verabschieden.

(qn) Die Rekordsaison der Baskets geht weiter. Am vergangen Sonntag konnte auch das letzte Spiel der bisherigen Saison gewonnen werden. Durch den 108:42 Erfolg gegen Leitershofen fuhren die Baskets den 14. Sieg in Serie ein. Zusätzlich dazu, wurde erneut einer der höchsten Siege der Vereinsgeschichte verbucht.

Gegen den Meister aus dem vergangenen Jahr war der Sieg zu keinem Zeitpunkt gefährdet. Die Baskets fanden zwar selbst nicht optimal ins Spiel, durch die Ungefährlichkeit der Gegner speziell in der Offensive führte das Team vom Duo Kobusch/Vogel trotzdem mit 21:9 nach zehn Spielminuten. Jeder Spieler bekam früh Einsatzzeit, und nutzte diese auch. Vor allem die jungen Spieler Johannes Lechner und Cono Cirone setzten Ausrufezeichen auf beiden Seiten des Spiels. Durch gute Einsatzminuten der beiden Jungbären konnten Stammspieler für das kommende Wochenende geschont werden. Zur Halbzeit bauten die Baskets ihre Führung weiter auf 42:18 aus. Kobusch´s Halbzeitansprach viel sehr überschaubaur aus: „Macht genau so weiter Männer“.

In der zweiten Halbzeit waren die Baskets weiter am drücken. Der Wechsel auf eine Raumverteidigung brachte noch mehr Ballgewinne, welche zu einfachen Körben führten. Ende des dritten Viertels erzielte dann Gregor Kotula leider den letzten Korb seiner Karriere im Donauwörther Trikot. Er wird nach vier Spielzeiten für den VSC den Basketballschuh an den Nagel hängen. Alle Verantworlichen der Bären danken Gregor, welcher vor allem für seine kämpferischen Aktionen bekannt war und ist. Im letzten Spielabschnitt weiterhin das gleiche Bild. Spätestens jetzt zeigte Leitershofen so richtig, warum sie diese Saison auf dem letzten Tabellenplatz beenden werden. Mit 66 Punkten Unterschied setzen die Baskets also nochmal ein richtiges Ausrufezeichen und beenden auch die zweite Saison in der Bezirksoberliga auf dem zweiten Tabellenplatz. Gratulieren muss man der SG Heißing Kottern zum Meistertitel. Allerdings haben die Bären noch eine Möglichkeit sich bei den Aufsteigern zu revanchieren:

Denn die Saison ist immernoch nicht vorbei. Das absolute Highlight jedes Bären steht noch an. Am kommenden Samstag findet in Donauwörth das Finale um den Bezirkspokal statt. Alle Verantwortlichen sowie die Spieler aller Altersklassen fiebern seit Wochen auf diesen Termin hin. Für den VSC steht um 14:30 Uhr das Halbfinale gegen Eichstätt an. Der Sieger trifft auf den Sieger aus dem Spiel Heißing Kottern gegen Sonthofen. Idelerweise gibt es dann um 19:00 Uhr den Showdown der wohl besten Mannschaften Schwabens im Finale um den Bezirkspokal 2018. Die komplette Bärenfamilie hofft auf große Unterstützung, und möchte sich mit einem möglichst perfekten Saisonabschluss von den Fans verabschieden.

Die VSC Baskets Donauwörth bestreiten am kommenden Sonntag ihr letztes Basketballspiel der Bezirksligasaison 2017/2018. Um 14:15 Uhr sind die Männer um das Trainergespann Vogel/Kobusch beim Tabellenletzten BG Leitershofen zu Gast.

Das Hinspiel fand aufgrund krankheitsbedingter Ausfälle der Leitershofener nicht statt und wurde für die Donauwörther gewertet. Die Mannschaft ist aufgrund des überragenden Sieges vergangenes Wochenende gegen den VfL Buchloe sehr motiviert und möchte auch gegen den Tabellenletzten einen weiteren Saisonsieg und somit den 13. Sieg in Folge verbuchen.

Da es bei den Hausherren um nichts mehr geht, können diese befreit aufspielen, daher warnte Trainer Vogel seine Männer nochmals in der vergangenen Trainingswoche: „Wir reisen zwar als Favorit nach Leitershofen, trotzdem werden sie noch einmal alles versuchen, um ihren Fans einen würdigen Abschied in der eigenen Halle bieten zu können. Wir müssen hellwach sein und einfach unser Spiel durchziehen, dann werden wir am Ende als Sieger vom Platz gehen.“

Gratulieren wollen die Baskets der SG Heißing/Kottern, die aufgrund ihres Sieges vergangenes Wochenende die vorzeitige Meisterschaft perfekt gemacht haben.

Für die Donauwörther ist die Saison dann aber noch nicht vorbei, es steht noch ein Highlight, nämlich das Pokal Final-Turnier im Donauwörther Stauferpark an. Hier brennt bereits der ganze Verein darauf und auch dem Meister aus Kottern kann man dann nochmals zeigen, wer tatsächlich die beste Mannschaft in Schwaben ist.

Am vergangenen Samstag hat der VSC sein letztes Heimspiel der Saison deutlich mit 103:47 gegen den VFL Buchloe gewonnen. Mit diesem Sieg gelang ihnen historisches: Noch nie konnte die erste Mannschaft der Donauwörther Basketballabteilung alle Heimspiele einer Spielzeit gewinnen.
Die Bären starteten mit neun Spielern in das Geschehen. Valentin Kainhofer und Steven Rissling fehlten ebenso wie Spieletrainer Benni Vogel. Bei den Gästen sah es aber schlechter aus, denn sie reisten nur mit einem sechs-Mann-Kader an. Der VSC erwischte offensiv einen guten Start und konnte leicht punkten. Allerdings stand die Mann-Mann-Verteidigung anfangs schlecht und so konnte Buchloe die ersten Minuten noch mithalten. Als Donauwörth in der Verteidigung anzog, kamen die Gäste ins Straucheln und konnten nur wenig punkten, was die Bären eiskalt nutzen. Angeführt von Aushilfskapitän Nik Scheuerer, der 16 seiner 35 Punkte alleine im ersten Viertel erzielte, setzten sie sich mit 30:15 zur Viertelpause ab. Im zweiten Abschnitt veränderte sich nicht viel. Die Bären wechselten munter durch und zeigten oft schönes Teamplay. Der Halbzeitstand hieß 56:25. Die Ansprache in der Kabine fiel verhältnismäßig kurz aus, denn an dem Spiel gab es seitens Donauwörth nicht viel zu kritisieren.
In der zweiten Hälfte war der VSC weiterhin die spieltreibende Kraft und konnte viel ausprobieren. So wurde kurzzeitig eine Raumverteidigung aufgestellt, welche auch wunderbar funktionierte. Im Angriff konnten die Bären immer wieder ihre Schnelligkeit ausspielen und leichte Körbe erzielen. Auch Würfe wurden hochprozentig verwandelt und man konnte gleich zehn Dreier auf dem Scoringboard verbuchen. Der VFL Buchloe konnte dem, geschuldet durch zu wenig Auswechselmöglichkeiten, nichts mehr entgegensetzen und so ging die Partie verdient mit 103:47 an Donauwörth.

Neben dem 13. Sieg in Folge, sowie der „weißen Weste“ im heimischen Stauferpark hatten die knapp 400 Zuschauer aber noch einen weiteren Grund zum Feiern:
Als Kassier Daniel Seliger in den Vereinsgeschichten gesucht hat, hat sich folgendes herausgestellt: einen solch hohen Sieg konnten die Bären zuletzt vor 35 Jahren einfahren. Damals war noch nicht ein einziger, der Donauwörther Spieler geboren.

Das letzte Spiel der Saison findet nächsten Sonntag in Leitershofen statt. Dort wollen die Baskets den 2. Tabellenplatz sicher.
Am 24.03 ist dann das mit Vorfreude erwartet TOP 4 in Donauwörth.
Für den VSC am Ball: David West (14/2), Cono Cirone(10), Joshua Korn(6/1), Gregor Kotula (4), Jakob Groß (20/4), Daniel Seliger (8), Sascha Kretschmar (4), Johannes Lechner (2) und Nik Scheuerer (35, 3)

Die VSC Baskets Donauwörth haben das TOP Four Finale im Bezirkspokal erreicht und habe es geschafft, dass das Turnier in Donauwörth stattfindet. Am 24.03.2018 sind deshalb der TSV Sonthofen, DJK Eichstätt und Heißing Kottern zu Gast und treten im Finalmodus gegeneinander an. Es geht um nichts geringeres als die Krone im schwäbischen Basketball. Die Baskets freuen sich schon auf zahlreiche Zuschauer, spannende Spiele sind garantiert.

Nähere Infos folgen…….

 

 

Baskets gewinnen weiter

 

Die Basketballer aus Donauwörth können auch ihren elften Sieg in Folge feiern. Am Samstag verbuchte die Mannschaft um das Trainerduo Vogel/Kobusch im Donauwörther Stauferpark ein 93:64 gegen den TSV Diedorf und haben sich damit für die Vorrundenniederlage mehr als erfolgreich revanchiert. Schon zum Spielauftakt konnte Donauwörth vor allem offensiv seine Klasse zeigen und setzen sich schnell mit acht Punkten ab. Allerdings zeigten sich die Bären in der Verteidigung eher lasch, sie konnten nicht wirklich die Aggressivität aufbauen, für die sie bekannt sind. Diedorf nutzte diese Chance jedoch nicht, zu keiner Zeit des Spiels war auch nur ein Hauch von dem Druck zu spüren, den die Diedorfer noch im Hinspiel auf die Donauwörther Baskets ausübten. Das zweite Viertel war nicht viel anschaulicher, der VSC spielte erfolgreich und konnte sich immer weiter absetzten, aber das Spiel wirkte weiterhin sehr gebraucht. Keine Mannschaft zeigte wirklich Leidenschaft, was vielleicht auch damit zusammenhing, dass Diedorf kein wirkliches Mittel gegen die Donauwörther Verteidigung aber auch die variable Offensive fand.

Vor allem David West und Jakob Groß konnten von der Diedorfer Verteidigung nicht gehalten werden und so immer wieder leichte Punkte erzielen. Der Halbzeitstand lautete somit 43:27. In der Halbzeitansprache versuchten die Trainer Vogel und Kobusch, die Mannschaft wieder etwas aufzuwecken, zu schläfrig war die erste Hälfte und zu keiner Zeit konnte man die Verteidigungsleistung sehen,die man in den vergangenen Spielen aufs Parkett legte. Dennoch war das Ziel, die gegnerische Mannschaft unter 60 Punkten zu halten, mehr als realistisch und die Trainer motivierten ihre Mannen, in der zweiten Häfte nochmals alles zu geben.

Dies gelang nur phasenweise, nach der Pause wechselten die Coaches aber auch munter durch, so bekam jeder Spieler seine nötige Spielzeit und alle sammelten wertvolle Spielpraxis. Spielerisch ging es hektischer zu, beide Teams liefen nur Schnellangriffe und zogen viele Fouls. Der TSV Diedorf kam jedoch nie weniger als 16 Punkte Unterschied zu den Bären heran.

Im letzten Viertel stellte der VSC von einer Mannverteidigung auf eine Raumverteidigung um, was zur Konsequenz hatte, dass sie wieder intensiver verteidigten. Die Partie ging am Ende mit 93:64 aus, was den elften Sieg in Folge bedeutet. Zudem sind sie in der heimischen Halle weiterhin ungeschlagen. Nächste Woche haben die Bären spielfrei. In zwei Wochen ist dann der TSV Haunstetten zu Gast.

Für den VSC spielten: Jakob Groß (24 Punkte, 2 Dreier), David West (22,1), Johannes Lechner (3,1), Benni Vogel, Daniel Seliger (7), Steven Rissling (4), Josh Korn (10, 1), Gregor Kotula (2), Niklas Scheuerer (9,1), Valentin Kainhofer (12) und Sascha Kretschmar

(qn) Vergangenen Samstag gewannen die Baskets mit 96:69 deutlich gegen den Bezirksligisten TSV Wasserburg/Günzburg. Durch diesen Erfolg feiern die Baskets nicht nur ihren 10. Sieg in Serie, sondern ziehen auch in das Finalturnier um den Bezirkspokal ein. Die Baskets gewannen ein Spiel gegen Wasserburg, dass vom Ergebnis deutlicher aussieht, als es letztendlich war.
Anreise nur mit Rumpfkader
Trainer Lars Kobusch hatte nämlich nicht unbedingt die Qual der Wahl, welche Spieler er mitnehmen würde. Denn mit Daniel Seliger, David West, Josh Korn, Benni Vogel und Nik Scheuerer fehlten gleich fünf Stammspieler der Donauwörther Rotation krankheitsbedingt. Mit nur sieben Spielern wurde die Auswärtsfahrt angetreten.  Es mussten also andere Verantwortung übernehmen. Besonders hervorzuheben ist wieder einmal Jakob Groß. Der 20 – jährige erzielte bärenstarke 35 Punkte und verbucht somit schon das zweite mal in dieser Saison 30 oder mehr Punkte auf sein Konto. In keiner Spielminute fanden die Wasserburger eine Lösung wie man Groß stoppen könnte.  Bereits zur Halbzeit führten die Baskets mit 43:31. In den zweiten 20 Minuten passierte nichts besonderes mehr. Das Spiel plätscherte mehr vor sich hin, und die Baskets zogen weiter davon. Vor allem Valentin Kainhofer konnte jetzt viele Akzente sowohl Offensiv (20 Punkte) als auch Defensiv (12 Ballgewinne) setzen. Besonders erfreulich war, dass Trainer Kobusch, welcher sich extra ein Trikot angezogen hat um die Donauwörther Bank zu vergrößern, nicht zum Einsatz kommen musste.
Am Ende steht ein deutlicher Sieg und der Einzug ins Pokalfinalturnier. Die Baskets versuchen das Turnier nach Donauwörth zu holen, um dort mit den ebenfalls eingezogenen Mannschaften Heißing-Kottern, Sonthofen und Eichstätt die beste Mannschaft Schwabens zu finden.
Unter dem Motto „AllTogether“ soll es bei den Donauwörther Basketballern weitergehen. Die Siegesserie konnte nur aufgestellt werden, da der Zusammenhalt nicht nur innerhalb des Teams, sondern der gesamten Abteilung Basketball immer größer und größer wird. Gerne können unter diesem Motto noch viele Siege folgen. Nächste Gelegenheit dazu gibt es kommenden Samstag beim Heimspiel gegen Diedorf.
Für die Baskets spielten: Groß (35), Lechner (9), Kretzschmar (2), Kobusch (0), Cirone (3), Kainhofer (20), Kotula (14) und Rissling (13).