Am kommenden Freitag, 29.08.2025 um 19:00 Uhr laden wir zu einem speziellen Event ein. Unser Kooperationspartner, die Angels Nördlingen, spielen ihr erstes Testspiel der neuen Saison. Aber nicht wie gewohnt in der Nördlinger Hermann-Kessler Halle, sondern bei uns im Donauwörther Stauferpark.

„Wir arbeiten schon seit mehreren Jahren mit den Angels aus Nördlingen zusammen. Gerade für die Förderung des Mädchenbasketballs ist diese Partnerschaft enorm wichtig. Die Idee für ein Testspiel bei in Donauwörth gibt es schon länger, ich freu mich sehr darauf, dass es jetzt klappt und wir uns als Gastgeber präsentieren können!“ so Nik Scheuerer. Der Gegner wird auch ein ganz besonderer sein – mit der Mannschaft der University of British Columbia spielt somit zum ersten Mal eine ausländische Basketballmannschaft in der Donauwörther Stauferparkhalle. „Mitauslöserin“ für dieses Event ist Mona Berlitz. Die gebürtige Schrobenhausenerin, ausgebildet bei den Green-Devils und von 2019-2022 selbst für Angels Nördlingen aktiv, studiert mittlerweile an der UBC. „Das Spiel ist wie ein „Homecoming“ für mich. Dass ich die Chance habe, mein Team hierherzubringen und meinen Teammates zu zeigen, wo ich herkomme mach das Ganze sehr besonders für mich“ freut sich Mona.
Kommt vorbei zu diesem für uns einmaligen Erlebnis – der Eintritt ist frei!

 

 

 

Donauwörth/Nürnberg – Die U18-Mannschaft der VSC Baskets Donauwörth hat am vergangenen Wochenende ein außergewöhnliches Kapitel Vereinsgeschichte geschrieben. Als Bezirkssieger Schwabens qualifizierte sich das Team für die Bayerische Meisterschaft in Nürnberg – eine sportliche Errungenschaft, die für eine Stadt der Größe Donauwörths etwas ganz Besonderes ist.

Starker Auftaktsieg gegen den Gastgeber

Gleich im ersten Spiel des Turniers traf das Team um Trainer Lars Kobusch auf den Gastgeber, das Nachwuchsteam des Basketballstützpunkts Nürnberg. Die Donauwörther wurden im Vorfeld deutlich unterschätzt – eine Rolle, die sie bewusst annahmen und klug für sich nutzten. Zwar war dem Team in den Anfangsminuten die Nervosität der großen Bühne noch anzumerken, doch mit zunehmender Spieldauer stabilisierte sich vor allem die Verteidigung merklich.

Mit hoher Intensität, klarem Fokus und einem disziplinierten Abwehrverhalten gelang es, die Nürnberger immer wieder zu schwierigen Abschlüssen zu zwingen. In den entscheidenden Phasen übernahmen Kapitän Merkle und Ihor Bludshyi Verantwortung in der Offensive und setzte wichtige Akzente. So sicherte sich Donauwörth einen verdienten 47:34-Sieg gegen den klaren Favoriten – ein Auftakt nach Maß und ein erstes Ausrufezeichen im Turnierverlauf.

Zweites Gruppenspiel gegen späteren Meister – und ein Herzschlag-Halbfinale

Im zweiten Gruppenspiel wartete mit der Basketballakademie München Schwabing der spätere Turniersieger. Gegen die hochtalentierte Münchner Auswahl, die in enger Verbindung mit dem Profi-Bereich steht, musste Donauwörth eine deutliche Niederlage hinnehmen. Dennoch qualifizierte man sich als Gruppenzweiter für das Halbfinale – ein großer Erfolg an sich, zu den besten vier Teams Bayerns zu gehören.

Im Halbfinale traf Donauwörth auf die Aschaffenburg Baskets – den Gruppenersten der Parallelgruppe. Die Partie entwickelte sich zu einem echten Basketball-Krimi. Über weite Strecken lief das Team von Trainer Lars Kobusch einem Rückstand hinterher. Doch zum Ende des dritten Viertels wendete sich das Blatt: Ein beeindruckender 10:0-Lauf brachte den VSC in Führung – 39:38 stand es zum Viertelende plötzlich auf der Anzeigetafel.
Ausschlaggebend für diese Wendung war unter anderem die Energie von Moritz Münch, der mit unermüdlichem Einsatz und mehreren wichtigen defensiven Aktionen das Spiel zum Kippen und sein Team zurück ins Spiel brachte. Die Jungbären waren nur noch ein Viertel vom Finaleinzug und damit dem Ticket zur Südostdeutschen Meisterschaft entfernt.
Doch im Schlussabschnitt fehlten die letzten Körner, um den Vorsprung über die Zeit zu bringen. Aschaffenburg nutzte kleine Unkonzentriertheiten eiskalt aus und entschied das Spiel in den letzten Minuten knapp für sich.

Spiel um Platz drei gegen Bamberg

Im abschließenden Spiel um Platz drei wartete mit der Bundesligareserve aus Bamberg/Breitengüßbach erneut ein schwerer Gegner. Die Oberfranken, ausgestattet mit groß gewachsenen Spielern und viel individueller Qualität, nutzten ihre körperlichen Vorteile konsequent aus. Die Donauwörther, sichtlich erschöpft nach den intensiven Spielen zuvor, hielten mit viel Herz und Einsatz dagegen – mussten sich am Ende jedoch geschlagen geben.

Trotz der Niederlage blieb der Stolz über das Erreichte spürbar. Die VSC Baskets hatten sich gegen die besten Nachwuchsteams des Freistaats behauptet und bewiesen, dass man auch ohne professionelles Umfeld zu Spitzenleistungen fähig ist.
Was die Leistung der Donauwörther zusätzlich hervorhebt: Der VSC war das einzige Team im Turnier, das ohne eine professionelle Struktur im Hintergrund antrat. Weder ein Nachwuchsleistungszentrum noch eine Profimannschaft stehen hinter dem Verein. Alle Spieler entstammen der eigenen Jugend – echte Donauwörther Eigengewächse, die sich mit den besten Talenten aus ganz Bayern messen konnten.

Trainer Lars Kobusch: „Ein Beweis für ehrliche Jugendarbeit“

Trainer Lars Kobusch, der die Mannschaft seit Jahren begleitet und entwickelt, zeigt sich stolz: „Was die Jungs hier geleistet haben, ist kaum in Worte zu fassen. Wir haben gezeigt, dass man auch ohne großes System, aber mit harter Arbeit, Zusammenhalt und Leidenschaft im bayerischen Basketball ganz vorne mitspielen kann. Das ist ein großer Erfolg für unsere Jugendarbeit – und für die gesamte Region.“

Ein Meilenstein für den Verein – und die Stadt

Für die VSC Baskets bedeutet dieses Turnier weit mehr als nur einen sportlichen Erfolg. Es ist ein Beleg für die nachhaltige Arbeit im Jugendbereich und ein starkes Signal für den Basketballsport in der Region. „Wir haben unser Jugendkonzept vor zehn Jahren komplett auf den Kopf gestellt, um den Grundstein für eine nachhaltige und qualitativ hochwertige Ausbildung unserer jungen Talente zu legen. Die damals siebenjährigen Spieler sind jetzt genau die Jungs, die sich für die Bayerische Meisterschaft qualifiziert haben – mit u.a. Fynn Grabow, Jason Frederix, Timo Mitlehner und Leon Merkle. Es ist unglaublich, zu sehen, wie sich diese Jungs entwickelt haben und wie sie das, was sie über all die Jahre gelernt haben, nun auf einem solchem Niveau umsetzen“ zeigt sich Jugendleiter Nik Scheuerer ebenfalls mächtig stolz. Die VSC Baskets Donauwörth haben gezeigt, dass echte Leidenschaft und Teamgeist manchmal mehr zählen als große Namen.

Mit 94:60 gewinnen die Donauwörther Basketballer das letzte Spiel der diesjährigen Basketballsaison. Gegen den TSV Haunstetten ließen die Bären ab der ersten Sekunde nichts anbrennen und zeigten von Beginn an eine deutliche Überlegenheit. Für den bislang sieglosen TSV Haunstetten war schon vor der Partie klar, dass sie die Spielzeit als Absteiger beenden werden.

Nach zehn gespielten Minuten stand es bereits 24:7 für die Hausherren. Gepunktet wurde dabei vor allem nahe am Korb, wo die körperliche Überlegenheit klar zu spüren war. Als dann im zweiten Spielabschnitt noch insgesamt vier erfolgreiche Dreipunktwürfe dazu kamen und der Vorsprung zur Halbzeit bereits auf 30 Punkte (48:18) anwuchs, war das Spiel eigentlich schon vorzeitig entschieden.

In der zweiten Halbzeit konnten dann vor allem die Jungbären wie Maxi Bader, Arda Zümbül oder Moritz Münch die verdiente Spielzeit nutzen und bauten die Führung weiter aus. Am Ende wurde es ein völlig ungefährdeter 94:60 Heimsieg – ein nahezu perfekter Abschluss einer insgesamt sehr guten Saison.

Die VSC Verantwortlichen ziehen eine positive Bilanz

Zwölf Siege, sechs Niederlagen ergibt Tabellenplatz drei in der ersten Saison nach vier Jahren Bayernliga zurück in der Bezirksoberliga Schwaben. „Wir sind den Schritt freiwillig zurück gegangen, weil wir den Spaß am Basketball wieder zurück in der Halle haben wollten, vor allem aber, weil wir unseren vielen jungen Talente durch mehr Spielpraxis besser für den Seniorenbereich vorbereiten wollten. Beides haben wir sehr gut umgesetzt, weshalb ich insgesamt mehr als zufrieden mit dem Verlauf der Spielzeit bin, auch wenn wir am Ende nicht wirklich am Aufstiegsrennen teilgenommen haben“ so stellvertretender Abteilungsleiter und Kapitän Nik Scheuerer.

Von Beginn an war Feuer im Training der Baskets. Das neue Trainerduo Holger Grabow und Johannes Gölkel schafften es im vergangenen Sommer direkt, eine sehr gute Verbindung zwischen den zahlreichen „jungen wilden“ und den erfahrenen Spielern zu schließen.
Junge wilde gibt es bei den Baskets genug!

Nachwuchs drängt auf Einsätze

Die nachhaltig gute Nachwuchsarbeit der letzten Jahre zahlt sich spätestens jetzt komplett aus. Denn die frisch gebackenen Schwäbischen Meister der U18 zeigten die ganze Saison sowohl im Training als auch auf dem Spielfeld, dass jeder einzelne auch im Seniorenbereich mehr Verantwortung übernehmen wollte. „Wir waren in jedem einzelnen Training immer mindestens zehn Spieler, teilweise aber sogar 16 oder mehr. Ein derartiger Konkurrenzkampf erhöht die Intensität im Trainingsbetrieb ungemein, was auch innerhalb der Mannschaft zu spüren war“ bestätigt Co-Trainer Gölkel. Gemeinsam mit Trainer Grabow schenkte er den jungen Spielern seit dem ersten Spiel das volle Vertrauen und belohnte die gute Trainingsleistung auch regelmäßig mit vielen Spielminuten auch für junge, unerfahrene Spieler. Neben den beiden Top-Talenten Leon Merkle und Ihor Bludshyi, welche schon bereits vor der Saison zu den Leistungsträgern zählten, schafften es unter Trainer Grabow auch Spieler wie Maxi Bader, Arda Zümbül, Arblir Pecmarkaj, Fynn Grabow, Timo Mitlehner oder Jason Frederix wertvolle Erfahrung zu sammeln und den Schritt in den Seniorenbereich zu schaffen. Dass neben den Jungbären auch Verlass auf die Routiniers war, zeigt ein Blick auf die Punktetabelle. Den besten Punktedurchschnitt der Baskets hatte Nik Scheuerer mit 16 Zählern. Aber mit Benedikt Veh, Marco Stampfer, Johannes Gölkel, Cono Cirone und Josh Korn punkteten insgesamt sechs Spieler im Durchschnitt zweistellig.

„Ich bin unglaublich stolz auf die gesamte Mannschaft. Die Jungs aus der U18 entwickeln sich super, auf meine „Alten“ ist gleichzeitig immer Verlass, weshalb wir eine unglaublich breit besetzte, gleichmäßig gute Mannschaft haben. Mit dem dritten Platz bin ich mehr als zufrieden. Natürlich hätte die ein oder andere Niederlage nicht sein müssen, wenn wir aber so als Mannschaft zusammen bleiben, freue ich mich sehr auf die kommende Spielzeit, in der wir definitiv wieder oben angreifen wollen“ resümiert Trainer Grabow.

Basketball-Saison noch nicht ganz vorbei – Das eigentliche Highlight folgt noch

Auch wenn der Spielbetrieb in der Bezirksoberliga Schwaben beendet ist, geht der Trainingsbetrieb weiter. Denn ein absolutes Highlight folgt für das Team noch. Neben der Bayerischen Meisterschaft der U18 am kommenden Wochenende in Nürnberg findet am 12. April noch das Pokalfinalturnier in Donauwörther Gymnasium statt. Hier kämpfen die Donauwörther Baskets, sowie die Basketballer aus Schrobenhausen, Sonthofen und Leitershofen um den Bezirkspokal Schwaben. „Das Finalturnier im Pokal ist immer ein absolutes Highlight. Dass wir es nach 2018 und 2019 wieder nach Donauwörth holen konnten, freut mich ungemein. Zusammen mit der gesamten Abteilung können wir hier einen hoffentlich perfekten Saisonabschluss feiern“ blickt Scheuerer motiviert auf das anstehende Finalturnier.

Eine gute Halbzeit reicht den Bären in Augsburg nicht. Sie verlieren das vorletzte Saisonspiel mit 74:68.

Der VSC ging ersatzgeschwächt in die Partie. Ohne Konsti Krippner, Jo Gölkel und Benedikt Veh war vor allem die Centerposition schwach besetzt. Zu Beginn merkte man das jedoch nicht. Donauwörth spielte von Anfang ihr Spiel und scorte im ersten Viertel fast nach Belieben. In der Verteidigung hielten sie gut dagegen und konnten sich so mit 19:29 nach zehn Minuten absetzen. Ebenfalls im zweiten Abschnitt waren die Bären spieldominierend. Der Zug zum Korb konnte von Augsburg fast nicht gebremst werden. Dementsprechend zufrieden war Coach Holger Grabow mit der ersten Hälfte und veränderte nichts.

Leider fand die Mannschaft nach der Pause nicht mehr zu dieser Form zurück. Der TVA punkte oft in der Zone. Zudem hatten die Bären vermehrt Probleme den Rebound zu sichern und gaben so Augsburg oft mehrere Chancen. Viel schlimmer war jedoch das Offensivspiel von Donauwörth. Auf 51 Punkt in der ersten Halbzeit folgten nur noch 16 in den letzten zwanzig Minuten. So schmolz der Vorsprung auf 58:60 zum Ende des dritten Viertels. Acht Minuten vor Ende gaben die Bären die Führung ab und konnten sie nicht mehr zurückgewinnen. Die Partie endete bitter mit 74:68.

„Viele in meiner Mannschaft sind noch jung und unerfahren. Augsburg dagegen hat ihre komplette Erfahrung ausgespielt und vorrangig unsere ersatzgeschwächte Centerposition ausgespielt. Letztendlich dürfen wir diese Partie jedoch nach der starken ersten Halbzeit nicht mehr aus der Hand geben. Wir nehmen das als Lernprozess mit.“ So Holger Grabow nach dem Spiel.

16 Spiele, 16 Siege, 0 Niederlagen zeigt das Tabellenbild der U18 der VSC Baskets Donauwörth. Damit können sich die ältesten Jungbären bereits zwei Spieltage vor Ende der Saison frühzeitig Schwäbischer Meister nennen und gleichzeitig das „Ticket“ zur Bayerischen Meisterschaft buchen. Dementsprechend groß war die Freude nach dem 80:70 Sieg am vergangenen Sonntag gegen den MTV Ingolstadt in der heimischen Stauferparkhalle.
Gleichzeitig bedeutet der Erfolg gegen Ingolstadt auch, dass der Ausgang des anstehenden Topspiels, gegen den Tabellenzweiten, der Talentschmiede BG Leitershofen/Stadtbergen, keine Auswirkungen mehr auf die Tabelle haben wird. „Dass unser Jugendteams gegen die großen Vereine aus der Region mithalten können, zeigen sie seit Jahren. Dass wir nun aber trotz aller Schwierigkeiten im Verlaufe einer Saison ganz oben in der Tabelle stehen ist etwas ganz besonderes“ zeigt sich Jugendleiter Nik Scheuerer mächtig stolz. Schwierigkeiten, gab es genug. Sei es der Abgang von Laurin Prasser in der Winterpause, aber auch Verletzungen der beiden Leistungsträger Leon Merkle oder Jason Frederix. Während Kapitän Merkle nach sechs wöchiger Pause pünktlich zum Saisonendspurt wieder fit ist, erwischte es Frederix deutlich schlimmer. Er fällt bereits die ganze Rückrunde aufgrund einer schweren Schulterverletzung aus dem Hinspiel gegen Leitershofen aus und wird auch die anstehende bayerische Meisterschaft verpassen. Gegen Ingolstadt erwischte es Timo Mitlehner, welcher das Spiel nach einem harten Zusammenstoß mit einem Gegenspieler nicht weiter bestreiten konnte. Doch gerade der Zusammenhalt, auch in schwierigen Phasen einer Saison, macht diese junge Truppe aus. Vermeintliche Rollenspieler wie Defensivspezialist Moritz Münch, Leon Haziri oder Arblir Pecmarkaj zeigten gerade in Abwesenheiten der Leistungsträger, dass auf sie absolut Verlass ist. Sowohl Haziri, als auch Pecmarkaj bewiesen dies gegen Ingolstadt mit deren mit Abstand besten Saisonleistung und punkteten 12, bzw. 27 Punkte für die Donauwörther Baskets. Auf die gesamte Saison hinweg punkten insgesamt sieben Spieler durchschnittlich zweistellig, was die Ausgeglichenheit des Teams bestätigt.
Hervorgehoben werden müssen dennoch Ihor Bludshyi, sowie Leon Merkle. Beide gehören mit 20 bzw. 19 durchschnittlichen Punkten zu den besten fünf Spielern der Liga und führen das Team an.
„Ich bin unglaublich stolz auf die Truppe. Was wir in dieser Saison bereits geschafft haben, zeigt, was mit harter Arbeit nachhaltig möglich ist. Dennoch ist die Saison noch nicht vorbei. Kurzfristig wollen wir auch die letzten beiden Spiele gewinnen, um die Saison mit einer weißen Weste abzuschießen. Danach liegt der volle Fokus auf der Bayerischen Meisterschaft“ zeigt sich Trainer Lars Kobusch motiviert.
Die Meisterschaft findet 05. Und 06. April statt. Austragungsort ist vermutlich Nürnberg. Das letzte Heimspiel der U18 ist am Sonntag um 16:30 Uhrgegen den Tabellenzweiten aus Leitershofen.