Nach einem hart umkämpften Spiel mussten sich die Donauwörther Basketballer am Samstagabend gegen die Green Devils Schrobenhausen knapp mit 55:58 geschlagen geben. Trotz einer soliden defensiven Leistung über den Großteil des Spiels reicht es am Ende nicht, das Spiel für sich zu entscheiden.

Zu Beginn des Spiels taten sich beide Mannschaften schwer, ihren offensiven Rhythmus zu finden. Die Donauwörther zeigten sich dabei vor allem in der Verteidigung stark und zwangen Schrobenhausen durch eine disziplinierte Zonenverteidigung sogar einige male zum Ablauf der 24-Sekunden-Uhr. In der Offensive erspielten sich die Bären zwar einige Gelegenheiten, doch zu oft blieben die Würfe ohne Erfolg – eine zu schwache Trefferquote führte dazu, dass das erste Viertel mit einem mageren 12:12 endete.

Im zweiten Viertel ließen die Donauwörther sogar nur 8 Punkte der Gäste aus Schrobenhausen zu, wodurch man trotz ausbaufähiger Trefferquote sogar mit einer 26:20 Führung in die Halbzeit ging. Trainer Holger Grabow zeigte sich mit der defensiven Leistung seiner Mannschaft zufrieden. Er betonte, dass man sich die Würfe gut herausspiele, diese aber nur noch konsequenter nutzen müsse. Mit einer weiterhin stabilen Verteidigung und einer etwas besseren Wurfquote könnten die Bären in der zweiten Hälfte davonziehen.

Dies gelang in der zweiten Spielhälfte nur bedingt. Zwar gingen die Donauwörther noch mit einer 41:33-Führung ins letzte Viertel, doch dann kippte das Spielzugunsten der Gäste. Das lag vor allem an Felix Trübswetter, der allein im letzten Spielabschnitt 15 Punkte für die Schrobenhausener erzielte. In einer spannenden Schlussphase konnte die Bären die knappe 55:58 Niederlage nicht mehr abwenden.Topscorer der Gastgeber war Joshua Korn, der 13 Punkte beisteuerte.

In dieser Woche haben die Donauwörther spielfrei. Die verletzten und angeschlagenen Spieler können sich somit vollständig erholen, sodass man am Sonntag, den 03.11, den TV Memmingen zur ersten Bezirkspokalrunde in heimischer Halle empfangen kann.

Nach einem holprigen Beginn haben die Bären aus Donauwörth in ihrem ersten Auswärtsspiel der Saison gegen den TSV Diedorf die Oberhand behalten und am Ende einen verdienten 87:69-Erfolg feiern können. Damit sichern sie sich den zweiten Sieg in Folge und bleiben weiterhin auf Kurs.

Die Bären taten sich zu Beginn des Spiels schwer, sich gegen die Spielweise der Gastgeber durchzusetzen. In der Offensive agierten sie oft ungeordnet und spielten ihre Angriffe nicht konsequent zu Ende. So blieb das Spiel bis zur Mitte des zweiten Viertels eng, wobei die Diedorfer sogar zeitweise mit 5 Punkten in Führung lagen. In einer Auszeit äußerte Johannes Gölkel seine Unzufriedenheit über die bisherige Leistung. Diese Ansprache fand Gehör. Eine an die Linie der Schiedsrichter angepasste Verteidigung führte zu einem wichtigen Lauf vor der Halbzeit. Ein Steal von Leon Merkle, welcher zu einem Buzzer Beater führte, schickte die Mannschaften mit einem Spielstand von 34:44 zugunsten der Gäste in die Kabinen.

In der zweiten Halbzeit gestaltete sich das Spiel sehr zäh. Die Schiedsrichter wurden zunehmend kleinlicher, was den Spielfluss durch zahlreiche Unterbrechungen stark beeinträchtig hat. Spielertrainer Johannes Gölkel und Topscorer Joshua ließen sich davon nicht beeinflussen und steuerten gemeinsam 19 Punkte in der zweiten Spielhälfte bei. Richtig absetzten konnte sich die Bären jedoch nicht. Somit ging es mit einem Spielstand von 50:64 in das letzte Viertel. Unbeeindruckt von der Unruhe auf dem Spielfeld brachten die Donauwörther Basketballer das Spiel zu Ende. Spätestens nach einem erfolgreichen Dreipunktewurf von Niklas Scheuerer, bei dem er zusätzlich noch gefoult wurde, war der Ausgang des Spiels besiegelt.

Mit diesem Erfolg im Rücken gehen die Bären nun selbstbewusst in ihr nächstes Spiel. Am Samstag steht ein Heimspiel gegen die Green Devils aus Schrobenhausen an, ein alter Bekannter aus den letzten Saisons in der Bayernliga. Sprungball ist um 19:30 in der Halle im Stauferpark.

Bei den Bären ist in dieser Saison vieles neu, auch die Spielklasse. Am Samstag soll der erste Schritt in Richtung Zukunft gegangen werden.

Die Basketballer des VSC Donauwörth starten an diesem Samstag in die neue Spielzeit. Um 19.30 Uhr ist Sprungball in heimischer Stauferparkhalle gegen den PSV Ingolstadt. Dabei gibt es einige spannende Neuerungen.

Erstmals seit fünf Spielzeiten treten die Bären in der Bezirksoberliga Schwaben an. Allerdings nicht zwangsweise, sondern freiwillig. Die Donauwörther hätten nämlich weiterhin in der Bayernliga spielen dürfen. Wieso man dennoch diesen Schritt ging, erklärt Captain und stellvertretender Abteilungsleiter Nik Scheuerer: „Wir haben viele junge Spieler, welche jetzt zeitnah den Schritt in den Herrenbereich schaffen müssen. Dies ist in der Bayernliga verdammt schwer, weswegen wir uns zum Schritt des freiwilligen Rückschritts entschlossen haben. Das langfristige Ziel ist es, sich nachhaltig aus eigener Kraft in der Bayernliga zu halten. Wir gehen also einen Schritt zurück, um nachhaltig zwei oder sogar drei Schritte nach vorne zu gehen.“

Basketball beim VSC Donauwörth: Neue Trainer sollen neuen Schwung bringen

Bei der Einhaltung dieses Ziels soll auch ein neues Trainerduo helfen. Headcoach Holger Grabow ist ein wahres Donauwörther Urgestein, trug selbst einst das Bären-Trikot über Jahrzehnte und erlebte die Regionalligazeiten des Donauwörther Basketball hautnah auf dem Spielfeld mit. Unterstützt wird er von Johannes Gölkel, der gleichzeitig noch als Spieler der ersten Mannschaft aktiv ist. Der Kader, den die beiden zur Verfügung haben, ist sehr groß – die gute Jugendarbeit der vergangenen Jahre in der gesamten Basketballabteilung zahlt sich jetzt aus. Insgesamt 18 Spieler zählen zum Kader der ersten Mannschaft.

Die Basketballer des VSC Donauwörth starten an diesem Samstag in die neue Spielzeit. Um 19.30 Uhr ist Sprungball in heimischer Stauferparkhalle gegen den PSV Ingolstadt. Dabei gibt es einige spannende Neuerungen.

Erstmals seit fünf Spielzeiten treten die Bären in der Bezirksoberliga Schwaben an. Allerdings nicht zwangsweise, sondern freiwillig. Die Donauwörther hätten nämlich weiterhin in der Bayernliga spielen dürfen. Wieso man dennoch diesen Schritt ging, erklärt Captain und Abteilungsleiter Nik Scheuerer: „Wir haben viele junge Spieler, welche jetzt zeitnah den Schritt in den Herrenbereich schaffen müssen. Dies ist in der Bayernliga verdammt schwer, weswegen wir uns zum Schritt des freiwilligen Rückschritts entschlossen haben. Das langfristige Ziel ist es, sich nachhaltig aus eigener Kraft in der Bayernliga zu halten. Wir gehen also einen Schritt zurück, um nachhaltig zwei oder sogar drei Schritte nach vorne zu gehen.“

Auf der Aufbauposition gehen weiterhin das Duo Joshua Korn und Nik Scheuerer auf Korbjagd. Beide bestritten schon über 250 Spiele für den VSC zusammen auf dem Feld und gehen in ihre zwölfte gemeinsame Saison im Trikot der Baskets. Ebenfalls weiterhin dabei sind Cono Cirone, Johannes Lechner, Konstantin Krippner, Marco Stampfer und der bereits erwähnte Co-Trainer Johannes Gölkel. Was dann kommt, ist die geballte jugendliche Nachwuchskraft des VSC. Neben Leon Merkle, der bereits in den beiden vergangenen Spielzeiten sehr viel Verantwortung auch auf Bayernliganiveau übernommen hat, wollen auch Jason Frederix, Timo Mitlehner, Ihor Bludshi, Laurin Prasser, Max Bader, Arblir Pecmarkaj oder Arda Zümbül (allesamt jünger als 18 Jahre) eine deutlich größere Rolle in der Rotation übernehmen.

Baskets Donauwörth wollen in naher Zukunft zurück in die Bayernliga

„Das Trainieren mit dem großen Kader macht unglaublich Spaß. Die hohe Motivation und der Konkurrenzkampf sind in jedem Training zu spüren“, sagt Trainer Grabow. Bei der Frage nach dem Saisonziel bleibt der Coach aber eher entspannt: „Natürlich wollen wir zeitnah wieder zurück in die Bayernliga. Kurzfristig geht es aber erstmal darum, unsere jungen Spieler weiterzuentwickeln und diese eben für den nächsten Schritt bereitzumachen. Als Ziel für die kommende Saison kann ich deshalb nur sagen, dass wir auf jeden Fall in das obere Tabellendrittel wollen. Gleichzeitig ist das Finalturnier des Bezirkspokals unser absolutes Ziel.“

Zum Gegner im ersten Spiel, dem PSV Ingolstadt, ist es schwer eine Prognose abzugeben. Die Schanzer sind eine neu zusammengewürfelte Mannschaft mit einer Mischung aus jungen und erfahrenen Kräften. Der Eintritt zum ersten Heimspiel der Baskets ist frei. Sprungball in der Donauwörther Stauferparkhalle ist an diesem Samstag, 5. Oktober, um 19.30 Uhr.

Bären gewinnen letztes Vorbereitungsspiel souverän

Die VSC Baskets Donauwörth haben das letzte Vorbereitungsspiel vor der neuen Saison gegen Ligakonkurrent BG Leitershofen/Stadtbergen 3 souverän mit 88:44 in der heimischen Stauferparkhalle gewonnen.

Trainer Grabow konnte noch nicht auf den vollen Kader zurückgreifen, trotzdem spielten die Bären gegen Leitershofen groß auf. Zu keiner Zeit gab man des Heft aus der Hand und bestimmte das Spiel nach Belieben. Vor allem Marco Stampfer, Niklas Scheuerer und Johannes Gölkel waren punktetechnisch die Garanten für den Sieg, aber auch die jungen Spieler Fynn Grabow, Jason Frederix oder Arda „Turk“ Zümbül zeigten starke Leistungen.

Die Mannschaft scheint gewappnet zu sein für den Ligaauftakt am 05.10.2024 um 19.30 Uhr im heimischen Stauferpark gegen den PSV Ingolstadt.

Die Basketballer des VSC Donauwörth haben in ihrem letzten Saisonspiel gegen Jahn Freising eine weitere Niederlage hinnehmen müssen. Durch die Niederlage zum Saisonabschluss werden die Donauwörther Baskets aller Voraussicht nach in der kommenden Saison eine Spielklasse weiter unten antreten müssen.

Auch wenn die Leistung über die meiste Zeit passabel war, verlieren die Bären deutlich beim ungeschlagenen Tabellenersten Illertal mit 76:49.

Ohne Topscorer Josh Korn mussten die Bären um Coach Benni Vogel die letzte Auswärtsreise antreten.  Die Gastgeber BG Illertal konnte schon vorab die Meisterschaft der Bayernliga Süd feiern. Beiden Mannschaften starteten verhalten in die Partie. Der VSC setzte voll auf die gut funktionierende Raumverteidigung und wollte so die physisch starken Gastgeber aus der Zone raushalten. Der Plan ging auch auf: Illertal konnte, wenn dann über die Distanz punkten. Die Bären versuchten die Zone zu attackieren. Leon Merkle und Nik Scheuerer konnten dabei viele Fouls ziehen. Das erste Viertel endete 17:12. Ähnlich verliefen die nächsten zehn Minuten. Auch nach guten Phasen des Tabellenersten kamen die Bären immer wieder gut zurück. Mit 35:28 gingen die Mannschaften in die Halbzeit.

Wie schon so oft diese Saison hatte Trainer Benni Vogel nur Kleinigkeiten auszusetzten: „Insgesamt spielen wir eine gute Halbzeit. Unsere Defensivtaktik geht voll auf, wir müssen allerdings schauen, dass wir den Dreier schneller anlaufen und so besser verteidigen“

Auch im dritten Viertel änderte sich die Spielweise bei beiden Teams kaum. Illertal konnte, wenn dann über den Dreier punkten, aber auch der VSC ließ sich nicht unterkriegen. Jeder Punkt war hart erkämpft, aber die Bären nahmen den Kampf an. Zu Beginn des letzten Viertels zeigte die Anzeigetafel 55:45 an. Dort hielten Donauwörth nur noch zwei Minuten gut mit. Dann zeigte sich jedoch, dass der Kampf über die Partie viel Kraft gekostet hat. Der VSC brach völlig zusammen. Auch Timeouts konnten nicht verhindern, dass Illertal fast ohne Gegenwehr den Vorsprung deutlich ausbauen konnte. So kam der deutliche Endstand von 76:49 zustande.

„Wir haben heute alles in die Partie gelegt, was wir hatten, letztendlich war Illertal individuell zu stark. Auch wenn der Spielstand nicht den Spielverlauf widerspiegelt. Trotz der Niederlage haben wir noch Hoffnungen in der Bayernliga zu bleiben. Entscheidend wird das kommende Heimspiel sein, was zugleich auch das letzte Saisonspiel ist. Gegen den Tabellennachbarn Freising ist ein Sieg Pflicht.“ weiß Kapitän Nik Scheuerer.